Die Geschichichte von Luna, der Hündin im Rollstuhl und von Sanny Schulz, die ihr das Recht auf Leben gab.

Wir Tierrechtler fordern das Recht auf Leben für alle Tiere.

Das wir von diesem Ziel noch unendlich weit entfernt sind, ist uns allen bewußt.
Sanny Sandra Schulz und Norbert Damm allerdings praktizieren das Recht auf Leben von Tieren bereits auf ihrem Gnadenhof und Auffangstation Lehnitz.

Es gilt als selbstverständlich, dass ein behinderter Mensch sein Leben mit orthopädischen Hilfsmitteln oder gar im Rollstuhl verbringt.

Bei Tieren sehen viele Menschen so ein Leben als unwürdig an.

Warum eigentlich?

Sanny und Norbert akzeptieren das nicht. Sie wissen, dass sich Tiere meist nicht so schwer mit Behinderungen tun, wie Menschen.

Viele Menschen können und wollen das nicht begreifen.

Darunter sind auch so genannte Tierschützer, wie die Publizistin Karin Burger , die auf "Doggennetz de" die aufopferungsvolle Arbeit von Sanny und Norbert öffentlich in den Schmutz zieht, sie verunglimpft und verleumdet.

Luna war eine liebevolle Bassethündin, die im Alter von 3 Monaten aus dem Fenster im 1. Stock „fiel“, weil man sehen wollten, wie weit so ein Welpe denn fliegen kann!
Durch den "Flug" zog Luna sich mind. 7 Frakturen schwerster Art zu! Da Luna sich nach dem Sturz nicht mehr richtig bewegen konnte, wurde sie zum Tierarzt gebracht und mit einer schmerzstillenden Spritze notdürftig versorgt. Das alles geschah auf der Insel La Palma.

Nun war sie gelähmt, die Hinterbeine waren steif und die Knie verwachsen. In Spanien und in vielen anderen Ländern auch, ist ein Tier eben ein Spielzeug oder eine Sache, die man beliebig aus dem Fenster werfen kann und danach als "kaputtes Spielzeug" anbieten kann, ohne bestraft zu werden! Traurig ist das!!!

Durch diese Anzeige im Internet: „Kaputtes Spielzeug abzugeben“ wurden Tierschützer auf Luna aufmerksam. Sie holten den Hund von dieser schrecklichen Familie weg und ermöglichten mit Spenden, eine medizinische Diagnostik und einen kleinen Rollstuhl.

Luna hat trotz dieses Erlebnisses den Lebensmut nicht verloren. Sie hatte immer noch Vertrauen zu Menschen. Luna lebte nun seit sie Baby ist mit ihrem Rollwagen, sie kannte es scheinbar garnicht mit 4 Beinen zu laufen, sie robbte durch die Wohnung wie ein Flitzebogen und mit ihrem Rolli genauso.

Sie liebte jeden Menschen und jedes Tier, war einfach ein dankbarer lieber Hund.

 

"† Luna ist für immer eingeschlafen...

‎29.07.2011 Um 18 Uhr ist unsere geliebte Luna für immer eingeschlafen und über die Regenbogenbrücke gegangen, wir haben ihr ein wunderschönes Grab unter unserer Trauerweide gemacht, ihr Kissen, Decke, Schmusespielzeug zu ihr gelegt. Ihr Rolli ist auf dem Grab und ein großer Engel der Ihr Halsband trägt, ein Kerzlein brennt an ihrem Grab, wir werden sie nie vergessen, sie wird immer in unserem Herzen bleiben. An alle die mit uns getrauert haben, die große Anteilnahme, Beistand geleistet und liebevolle Worte gegeben haben möchten wir uns ganz doll bedanken."

Das war die Nachricht von Lunas Tod auf der HP vom Gnadenhof und Auffangstation Lehnitz.

Und hier ist der Kommentar zu Lunas Grab von der Publizisin Frau Burger auf "Doggennetz de"
Aus diesen herzlosen Worten ist unschwer zu erkennen, dass bei ihr von Tierliebe keine Spur ist. Es scheint ihr haupsächlich darum zu gehen, Tierschützer, die ihre ganze Kraft daran setzen Tiere zu retten und ihnen zu helfen zu verunglimpfen.
 


"...Dort findet sich der Rollwagen eingebettet in ein theatralisches Ambiente, das seinesgleichen sucht: Ein Engel hängt dort auch noch herum. Aber es ist kein Engel wie andernorts. Er weist ein Alleinstellungsmerkmal auf: Er trägt ein Halsband. Es ist das Halsband der Verstorbenen!  Und es brennt ein Kerzlein am Grab!..."


"Aua"  Frau Burger, diese fiesen Bemerkungen zu einem liebevoll gestaltetem Grab schmerzen jeden Menschen, der Tiere liebt!


 

Hier die Lüge von Publizistin Karin Burger auf Doggennetz de:

"...Leider werden auf diesen Rollwagen die hunderte von Tierschützern, die sich darauf spezialisiert haben, gelähmte und anderweitig schwerst gehandicapte Hunde nach Deutschland zu schleppen, jetzt nicht mehr zurückgreifen können..."

 

Hier die Stellungnahme von Sanny Schulz:

"An alle die sich aufgeregt haben dass Luna ihr kaputter Rollwagen auf dem Grab steht: Wir spenden ihn selbstverständlich für einen anderen Verein wenn er benötigt wird (er muss nur wieder repariert werden), er ist nicht fest einbetoniert und kann leicht wieder vom Grabstein entfernt werden. Wie auch die anderen Rollwagen (von Demi und Vali usw) spenden wir auch diesen Rollwagen wenn er gebraucht wird. es war uns nur ein Bedürfniss ihn am Tage der Beerdigung mit auf dem Grab stehen zu haben, weil es Luna ihr Rollwagen war."


Hier einmal ein kleiner Ausschnitt, was Sanny und Norbert allein für die behinderten Tiere in ihrer Station leisten müssen. Dazu kommen natürlich noch die vielen anderen Tiere.

Hallo Frau Burger,
leisten ihr ausser den Schmierereien auf Ihre Seite einen Bruchteil davon für Tiere in Not?

 

Die behinderten und gelähmten Hunde müssen ein bis mehrmals am Tag manchmal gewaschen/gebadet werden, 6 mal täglich gewindelt werden, Schutzanzüge zum robben an und ausziehen, Hunderollwagen an und abschnallen, die Hygienebetten täglich gewaschen werden, die Inkontinenzeinlagen mehrmals täglich gewechselt werden, die waschbaren Überziehschutzwindeln mehrmals täglich gewaschen werden und die Liegestellen versorgt werden. 1 behinderter Rollstuhlhund hat zusammengerechnet am Tag 3 Stunden intensive Pflege. Wir haben mehrere behinderte Hunde hier.

 

Wer mehr über den Gnadenhof und Auffangstation Lehnitz wissen, möchte klickt bitte hier

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Kommentare: 5
  • #1

    Claudia (Dienstag, 13 September 2011 04:06)

    Respekt diesen Menschen die so eine schwere Arbeit auf sich nehmen , aber ich denke die Dankbarkeit dieser Hunde ist grenzenlos !!

  • #2

    sysiphos (Mittwoch, 14 Dezember 2011 12:55)

    Zu Frau Burger:
    Es gibt Menschen, die Tierquäler jagen, und es gibt Menschen, die Tierschützer jagen. Wer moralisch im Vorteil ist, kann jeder für sich selbst entscheiden.
    Mein Respekt gilt Deiner Zuwendung für die geschundenen gequälten Tiere.

  • #3

    tierrechtsstimme-entlemax (Mittwoch, 14 Dezember 2011 16:51)

    "Tierschützer jagen" ist schon eine seltsame Moral.

  • #4

    Bettina (Montag, 19 Dezember 2011 17:36)

    Ich hatte selbst einen gelähmten Hund. Ich habe ihn über alles geliebt und er hatte definitiv sehr, sehr viel Spass am Leben. Hier in der Gegend waren alle begeistert davon, mit wieviel Lebensfreude mein Hund sein Schicksal gemeistert hat.
    Er war sehr schnell unterwegs in seinem Rolli, er hat gespielt mit anderen Hunden und wir waren sogar im Wanderurlaub.
    Wie kann jemand beurteilen, was lebenswert ist? Doch nur das Tier selbst und die Menschen, die mit ihm leben, aber ganz sicher keine Möchtegern-Aufklärerin wie Frau Burger, deren einziges Ziel es ist, Tierschützern das Leben schwer zu machen. Ihr ist es dabei völlig egal, dass darunter Tiere leiden.
    Meine ganze Achtung geht an Sanny und Norbert!!!!!

  • #5

    Admin gT (Dienstag, 17 Januar 2012 22:11)

    Wir sind in Gedanken bei euren verstorbenen und mit dem Herzen bei euch und eurer Arbeit. Alles was Frau Burger leistet ist Schund, Verleumdung und Misstrauen schaffen.

    http://www.gesuchte-tierquaeler.com/pages/verleumdungen-gegen-den-tierschutz.php

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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Aufgewacht im Brühbad
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Tiernahrung ohne Tiermord
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