Über 40 aus dem Versuchslabor gerettete Schimpansen und über ihre Artgenossen, die nicht dieses Glück haben.

20 Jahre lang auf fünf Quadratmetern: Das war das Käfig-Schicksal von 40 Schimpansen, drei Rhesus- und einem Schweinsaffen, die in Versuchslabors ihr Dasein fristeten. 
Salzburgs Gut Aiderbichl hat  die traumatisierten Tiere frei bekommen.

 

Sie heißen "Blacky", "Kathi" oder "Betty". Sie haben Namen und ein Gesicht, das traurig stimmt. Die meisten dieser Schimpansen sind im afrikanischen Sierra Leone geboren, dennoch haben sie noch nie einen Sonnenstrahl oder auch einen Regentropfen auf ihrer Haut gespürt.

Alles was sie hatten, war ein Gitterrostboden. "Ihre Art wird in zehn Jahren ausgestorben sein", weiß Aiderbichl- Chef Michael Aufhauser um die große Tragödie der Menschenaffen. Jetzt investiert das Gut Aiderbichl rund drei Millionen Euro in ein Gehege in Gänserndorf (NÖ), wo die freigekauften Tiere bald ein neues Zuhause erhalten.

Die Schimpansen sind zum Teil sogar in Versuchslaboren zur Welt gekommen und haben noch nie die Sonne gesehen.

"Sie haben sich umarmt, sie haben gelacht. Man stelle sich vor, man ist 30 Jahre in einem Aufzug eingesperrt, und dann öffnet sich plötzlich die Tür. Man ist mit Freunden und sagt: Ich kann's nicht fassen!", so Michael Aufhauser, Gründer des Safari-Parks, immer noch gerührt. "Sie haben bisher nur Menschen in Schutzkleidung gesehen, die so aussehen wie Raumanzüge. Sie hatten keinerlei Kontakt, sie haben nie klettern gelernt. Sie sind ja als Babys ins Versuchslabor gebracht worden."

Quelle: Krone at

Die folgenden Videos geben einen Einblick in das Grauen, dem Affen für Versuchslabore ausgesetzt sind.

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Kommentare: 1
  • #1

    Ulrich (Samstag, 17 September 2011 01:09)

    Römer 8/ 18 –25:
    Denn das ängstliche harren der Kreatur wartet darauf, daß die Kinder Gottes offenbar werden.

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

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