Lustmörder stehen unter dem Schutz des Gesetzes. Können wir trotzdem etwas gegen sie tun?

Ob nun berufdlich oder als "Hobby", sie praktiezieren ihre perverse Mordlust und haben dabei das Gesetz hinter sich.

 

Sie schlachten massenhaft Wildtiere ab und nehmen sich sogar das Recht unsere Hunde und Katzen im Wald zu töten.
Im Rahmen der Zwangsbejagung dürfen sie gegen den Willen eines Grundbesitzers auf dessen Grund töten.

Nun solange die Gesetzeslage sich nicht ändert können wir nicht verhindern, dass die Tiere diesen Mördern ausgeliefert sind.
Aber ein wenig können wir doch tun um ihnen ihre Lust zu vermiesen und damiit auch einigen Tieren das Leben zu retten.
Auf Hochstandaktione möchte ich hier jetzt nicht näher eingehen.
Aber völlig legal ist zB. das ausbringen von Vergrämungsmitteln im Umkreis von Hochsitzen.

zB.Hukinol, patentierter Wirkstoff, vertreibt alle Wildarten durch konzentrierten Menschenschweißgeruch, z. B. von Flächen auf denen Wild unerwünscht ist ....
Das Zeug kann man u.a. bei Amazon bestellen. Ist aber nicht ganz billig. Deshalb suche ich immer noch nach einem Rezept wie man es selbst herstellen kann. Hat da vielleicht einer von Euch eine Idee?
Auch die Öffentlichkeit sollte mehr auf die Sinnlosigkeit und Grausamkeit der Jagd aufmerksam gemacht werden.

Veranstaltungen gegen Fleisch und Pelz gibt es regelmäßig und das ist auch gut so. Dagegen gibt es aber kaum Antijägerdemos.
Die Jäger selbst gehen hingegen bereits in die Schulen um schon bei den Kindern Werbung für ihre Mordlust zu machen.

Meine Hunde und ich haben vor einigen Monaten rein zufällig eine Methode entdeckt, den Jägern etwas die Suppe zu versalzen und dadurch viellecht schon einigen Tieren das Leben gerettet.

 

Dazu will ich Euch eine kleine Geschichte erzählen.


Wir verbringen den Abend - wie fast immer - an einem kleinen Bergsee oberhalb unseres Ortes.
Verständlicherweise hegen die Hunde schon terretoriale Ansprüche an diesen See und die Umgebung und sind erst einmal gegen jeden, der dort hoch kommt skeptisch. Meißt kann ich sie dann aber schnell beruhigen. Aber an diesem Tag war das nicht so.


Sie entdeckten auf der anderen Uferseite einen Menschen und fingen sofort über den See hinweg an zu bellen. Je näher der kam, um so wütender wurden sie. Ich konnte sie kaum noch beruhigen.
Inzwischen bemerkte ich, dass es ein kleines grünes Männlein mit einer Waffe über der Schulter war.


Während ich noch Betty (die Chefin in unserem kleinen Rudel) beruhigte, fragte er mich wie lange ich noch bleiben wolle. Er müsse seine Abschussquote erfüllen und die Hunde würden ihn dabei stören. Nach einem kurzen Wortwechsel, der sehr schwierig war, da die Hunde meine Erregung spürten und immer lauter wurden, drohte er mir die Polizei zu rufen, wenn wir nicht verschwinden...
Ich bot ihm mein Handy an. Er hat's nicht genommen und ist wutentbrannt unter dem Gebälle meiner Hunde (für mich klang es wie Gelächter) abgezogen.


Wir haben dann noch auf die Dunkelheit und die Polizei gewartet.
Die Dunkelheit kam. Die Polizei nicht. 

Wir sind fast jeden Abend dort oben. Rotwild ist da eher nicht anzutreffen. Aber viele Füchse - wir hören sie fast jeden Abend bellen.
Und die Hunde spüren sie auch ständig. Die Füchse sind immer in der Nähe und haben sich schon an unsere Anwesenheit gewöhnt.
Sehen lassen sie sich natürlich nicht. Ich bin fast sicher, dass er es auf diese Füchse abgesehen hat.


Inzwischwischen ist das Antijagdhunderudel auf drei Hunde angewachsen.
Wir suchen inzwischen an jedem Abend zur Haupjadzeit Orte auf, von denen mir bekannt ist, dass dort Jäger ihr Unwesen treiben.
Und wenn die Hunde mit ihrem Jumper spielen, werden sie mitunter sehr laut dabei.


Wenn Ihr auch Hunde habt, die abends zur Dämmerungszeit gern mal laut bellen und auch wisst, wo sich zu dieser Zeit Lüstmörder herumteiben, könnt Ihr das ja mal ausprobieren. Vorausgesetzt Ihr seid sicher, dass Euch Eure Hunde nicht in den Wald entwischen. Das kann ihren Tod bedeuten.

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Gaby (Freitag, 10 Februar 2012 20:27)

    wie man konzentrierten Menschenschweißgeruch herstellt weiß ich leider nicht,aber menschlicher Urin und menschliche Haare erfüllen einen ähnlichen Effekt

  • #2

    tierrechtsstimme-entlemax (Freitag, 10 Februar 2012 22:21)

    Das im Beitrag erwähnte Mittel Hukinol verbreitet großflächig menschlichen Schweißgeruch.
    Ob nun Urin und menschliche Haare ebenso wirksam sind bezweifle ich.

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

Lest hier mehr zu dem Kinofilm Unter Menschen

Aufgewacht im Brühbad
Aufgewacht im Brühbad
Tiernahrung ohne Tiermord
Tiernahrung ohne Tiermord

 

  Themen bei "Entlemax Aktuell:

- Massentötung von Hunden und Katzen in japanischen Tierheimen

- Lebende Krabben aus dem Automaten.
- Pelzfarmen - Die grausame Wahrheit

- Das Brüllen der Rinder

 - Vom Schrecken der Treibjagd.

   Augenzeugen von "RespekTiere" berichten.

 

Im Thema:

- Milch trinken, Käse und Eier essen.
Ist man da noch Vegetarier?

- Jagdsabotage

 - Drei Haselnüsse für Aschenbrödel.

   Oder wie man märchenhaft einen Fuchs ermordet

 

Im Entlemax TV:

Erdlinge

(Earthlings in deutscher Sprache - Komplettversion)

 

Bitte beteiligt Euch an den aktuellen Petitionen

und Aktionen !