"Der Nächste bitte!" Damals so wie heute

Immer wenn ich dieses Foto sehe muss ich an die deutsche Geschichte denken.

Die Nazis haben damals ihre Opfer teilweise mit dem Fallbeil hingerichtet.
Im Zuchthaus Brandenburg zB. war der Raum, in dem es stand nur durch einen Vorhang von dem Raum getrennt in dem die Verurteilten auf ihre Hinrichtung "warten" mussten.
Was mag wohl in den Menschen vorgegangen sein als sie ansehen mussten wie einer nach dem anderen von ihnen zum Tötungsgerät geführt wurde und darauf warteten, bis sie selbst an der Reihe sind?

Was geht in den vielen Tieren vor, die hinter der im Hintergrund sichtbaren Tür stehen und "warten" bis sie brutal in die Tötungsmaschine getrieben werden.
Wenn man in ihre Augen schaun würde, hätte man vielleicht eine blasse Ahnung davon.
Das tut ihre Henker aber nicht. Ihn interessiert es nicht einmal ob sein Bolzenschuss wirklich tödlich ist. Den "Rest" erledigt ja sein Killerkolege, der ihnen die Kehle aufschlitzt und damit die gleichen Qualen verschafft, die Tiere beim Schächten erleiden müssen. Eine Tötungsart, die ja auch von christlichen Fleischessern scharf verurteilt wird.

Das Fallbeil ist Vergangenheit.
Das Tötungsgerät für die Tiere ist Gegenwart.
Die Welt hat sich seit damals verändert. Aber nicht zum Besseren.

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Kommentare: 1
  • #1

    Iris Schmidt (Donnerstag, 20 November 2014 17:31)

    es ist eine schande, das wir nicht dazu gelernt haben, und solche bestialischen dinge, mit den armen Tieren machen, wie können menschen, die zu sowas fähig sind, denn noch ruhig schlafen, ich kann das einfach nicht verstehen, hört bitte sofort damit auf, Tiere sind dafür da, um sie zu lieben.

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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