Rumänien überlässt Kommunen Verantwortung über Leben und Tod! Ein Bericht vom Verein RespekTiere

Das rumänische Parlament hat entschieden - Elena Udrea hat den Wahnsinn durchgeboxt: Rumäniens Gemeinden und Städte werden in Zukunft sebst entschieden, jede für sich, ob sie weiterhin humane Vorgehensweisen zur Straßenhundproeblematik wählen oder ob das Töten - seit 2008 ausgesetzt - wieder von Neuem beginnt.

Was das bedeutet? Nur ganz, ganz wenige werden die langfristige Alternative 'Kastration' wählen, ein unvorstellbares Massaker an den Hunden im Land steht unmittelbar bevor!
Jetzt ist unsere Solidarität besonders gefragt, jetzt müssen wir kämpfen!!! Bitte, bitte schreiben Sie an die im vorangegangenen Newsletter genannten Adressen der Regierung, gehen Sie auf angegebenen Homepages und klicken Sie 'Contact', erheben Sie Ihre Stimme für die Hunde Rumäniens! Sie brauchen uns jetzt, vielleicht können wir zusammen noch etwas erreichen, wenn wir eine nie gekannte E-Mail-Flut lostreten! Bombardieren wir den Präsidenten, den Außenminister (letzter Link) mit unseren Schreiben! Wenn diese zu keinen Zugestädnissen bereit sind, sagen wir ihnen, wir werden nicht mehr ans Schwarze Meer Urlaub machen kommen, wir werden nicht mehr die Karpaten besuchen, wir werden sämtliche rumänische Produkte aus unseren Einkaufslisten streichen, wir boykottieren alles, was mit dem Land zu tun hat! Bitte helfen Sie mit, jetzt ist unsere Stunde gekommen, jede Stimme zählt, jeder Brief zählt!!!
Eine völlig verzweifelte rumänische Aktivistin schrieb uns, 'its all over now'. Sie hat unrecht, so was von unrecht, denn es ist nicht vorbei, unser Kampf hat gerade jetzt so richtig begonnen! Gerade jetzt brauchen usn die Straßentiere, umso mehr denn jemals zuvor, jetzt einen Rückzug machen, das wäre Verrat an den Tieren. Lasst uns kämpfen, until every cage is emty, besonders jene in den Köpfen!!!!!!

Bilder wie diese, auf unseren Reisen in Serbien aufgenommen, dürfen in Rumänien nicht wieder alltäglich werden - lasst uns alles daran setzen, so ein Szenarium zu verhindern!!!


 


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Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

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