Schicksal besiegelt: Rumänische Straßenhunde werden getötet Schnelle Proteste sind die letzte Chance der Hunde

Am Dienstag, den 22.11.2011 entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. 

Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Basescu zustimmen.  Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hundertausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich von dem Ergebnis empört und enttäuscht angesichts jahrelanger Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen. „Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen“, so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale.
 
Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist ein Protest aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Basescu

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Kommentare: 2
  • #1

    Martina Ludwig (Montag, 28 November 2011 08:39)

    Die Panik steht dieses Hunden ins Gesicht geschrieben. Welch eine Tragödie, welch eine Grausamkeit gegenüber unseren Mitgeschöpfen. Gerade Hunden dies anzutun, die einen besonderen Bezug zum Menschen haben. Für mich eine unerträgliche Situation.

  • #2

    Elisabeth Bredemeier (Montag, 19 Dezember 2011)

    Ich protestiere ausdrücklich gegen diese abscheulichen
    Hundetötungen nur aus Gewinngier!!!!!

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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