Alle Tage Jagdsabotage

Proteste, Petitionen und Demos sind die gebräuchlichsten "Waffen" von Tierrechtlern.
Nur teilweise haben wir damit Erfolg. Aber meißt sind sie zu stumpf gegen die Wand aus Gleichgültigkeit und Ignoranz der Menschen (vor allem der Politiker) und gegen wirtschaftliche Interessen.
Viele von uns empfinden dabei zunehmenden Frust und den Wunsch, mehr zu tun wird immer größer.

Nur ist alles andere als Protest ist illegal. Und verständlicherweise kann und möchte nicht jeder das Risiko eingehen, straffällig zu werden.


Tierbefreinung ist Notwehr!
Nur ist diese Art von Notwehr gesetzeswiedrig, da es sich um Tiere handelt und die nun einmal keine Rechte haben.

Aber es gibt auch noch Möglichkeiten Tieren auf legalem Weg zu helfen.

Man kan z. B. diese Lustmörder bei der Ausübung ihres perversen "Handwerks" behindern und damit garantiert einigen Tieren das Leben retten.

Man kann mit gelegentlichen (besser täglichen) Waldspaziergängen das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und dabei auch die ganze Familie mit einbeziehen, Tieren das Leben zu retten.

Die folgenden Tipps für absolut legale Jagdstörungen möchte ich nur noch durch den Hiweis auf Wildvergrämungsmittel ergänzen, die im Umkreis von Hochsitzen angebracht sehr wirksam sind.
Es gibt sicher dafür mehrere Produkte. Hier als Beispiel Hukinol

Viel Spass und Erfolg bei Euren Waldspaziergägen wünscht Entlemax.

Die europaweit aktive Tierrechtsorganisation TUN - Tier- und Naturschutz - hat Arten von Jagdstörungen zusammengestellt, die (meist) nicht juristisch verfolgt werden konnten, weil die Lärmquellen in der Nähe von Hochsitzen (Jagdzeiten: hauptsächlich Morgen- und Abenddämmerungen) offensichtlich unbeabsichtigt und damit eher zufällig die Jagdausübung empfindlich bis zum Abbruch der Jagd - behinderten:
- Mitbringen von bellenden Hunden, singenden und lärmenden Kindern oder liederintonierender Jugendlicher / Erwachsener .

- Funktionsrufe weit vor und hinter dem Hochsitz, z.B. "Anna-Lena, haben wir auch die Becher für die Waldquelle nicht vergessen?" - "Du musst lauter sprechen, ich verstehe Dich nicht von hier aus!".

- Mitgebrachte Musikinstrumente (Tröten, Rasseln, Tamburin, Triangeln, Trommeln, Pfeifen, Mandolinen, Gitarren, Hupen, Mundorgeln, usw.) oder Transistor-Radios bzw. Kassettenrecorder.

- Laute Regieanweisungen bei Foto-, Film- und Videoaufnahmen in Feld, Wald und Flur (z.B. "Iha, geh' ein Stück mehr nach rechts, sonst kriege ich dich nicht drauf. Viel zu weit! Jetzt ein bißchen links. Jetzt bist Du schon wieder zu weit...").

- Geologische und mineralogische Untersuchungen von Steinen mit Hammer und Meisel (Hobby-Geologen bzw. -Mineralogen).

- Versteck-, Blindekuh- und andere Spiele, die Unruhe verursachen.

- Betätigung von Fahrradklingeln oder gar -hupen in Gefahrensituationen.

- und und und ...
TUN weist darauf hin, dass nachgewiesene bewusst ausgeübte Jagdstörungen der eigentlichen Jagd in der BRD als strafbare Handlung definiert sind und somit strafrechtlich verfolgt werden können.

Wer mehr tun möchte, findet dazu detailierte Informationen auf unserer Menüleiste. Dort findet Ihr auch den Zugang zum neuen Jagdgegnerforum, auf dem Ihre Euch mit Gleichgesinnten austauschen könnt.

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Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

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