Griechenland: Grausame Tierquälerei an einem Hirtenhund

Viele Menschen kennen die Bilder aus Griechenland von Hunden, die ihr Leben an Zentimeter langen Ketten fristen. Es sind grausame Bilder.
Doch es gibt immer wieder Schicksale, die an Grausamkeit kaum noch zu übertreffen sind.



 

So der Fall eines so genannten griechischen “Hirten”, der seinen treuen Gefährten, seinen Hund, für lange Zeit auf brutalste Art und Weise misshandelte, ihn schlug und trat und ihm schließlich die Augen ausstach. Eine engagierte griechische Tierschützerin versuchte noch den Hund zu retten und bat dem Mann Hilfe und Unterstützung an. 

Doch leider ohne Erfolg. Als sie den Hund mit ausgestochenen Augen und eingeschlagenem Kopf, blutend auf dem Boden liegend fand, brachte sie ihn sofort zum Tierarzt. Aber leider war es zu spät, die Verletzungen waren zu stark und der Hund starb.

Der Besitzer wurde  am 05. November 2010 verhaftet und gestand bei seiner Anhörung, dass er den Hund lediglich dafür bestrafen wollte, weil dieser angeblich ein Huhn gefressen hatte.

 


Doch damit nicht genug: Die Staatsanwältin stellte  schlussendlich das Verfahren gegen den “Hirten” ein, da sie sein Handeln durchaus nachvollziehen konnte.
 

 Und so ging der Tierquäler ungestraft nach Hause und nahm sofort am nächsten Tag einen neuen Hundewelpen an die Kette.

Absoluter Hohn für die Tierschützer in Griechenland.

Es folgten große Protestaktionen, die dazu führten, dass der Fall nun neu aufgerollt wird. Nach unzähligen Verschiebungen der erneuten Anhörung gibt es nun ein finales Datum: 
Am 13. Februar findet die Anhörung des Tierquälers statt- 15 Monate nachdem Anzeige gegen ihn erstattet wurde!
An diesem Tag werden die griechischen Tierschützer eine Petition

Hier  könnt Ihr diese Petition unterzeichnen

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Kommentare: 4
  • #1

    Cora Kle (Mittwoch, 25 Januar 2012 08:55)

    So was "Doch damit nicht genug: Die Staatsanwältin stellte schlussendlich das Verfahren gegen den “Hirten” ein, da sie sein H A N D E L N durchaus nachvollziehen konnte...."
    ist eine Sauerei.....
    NICHTS entschuldigt so ein Verhalten, in keinem Land, auch nicht in Griechenland und auch keine - wie es oft heißt - schlechte Jugend!!!!MORD und QUAL am Menschen wird ja auch bestraft. Es müsste KEIN Unterschied zwischen Tier, das ja leider nur eine Sache ist, und Menschen (zumal dieser Typ und die Quäler keine Menschen sind, sondern BASTARDE)gemacht werden: LEBENWESEN müsste es heißen (spreche auch die gedankenlosen TierVERZEHRER an! Ob die Letzteren alle schon mal in einem Schlachthaus waren?!?! Glaub nicht, die meisten VIEL ZU FEIGE
    A

  • #2

    Renate Six-Kattendick (Freitag, 27 Januar 2012 17:10)

    So sind die Griechen! Krankes Volk!

  • #3

    Martina Patterson (Dienstag, 24 Juli 2012 20:02)

    No justice in Greece?
    Or how much is justice worth in a case like that?
    But that judge should be aware that there is brutal sadist running free and they usualy also cruel to humans...

  • #4

    Conny Lukic (Donnerstag, 26 Juli 2012 11:20)

    OH das ist ja gut, dann wäre es doch gut wenn die Kinderschänder und Mörder nach Griechenland auswandern. Sie könnte sie sofort frei sprechen, der eine hatte eine schlimme Kindehit, bei dem anderen hat das Kind zuviel geweint und bei dem ganz anderen hat die Ehefrau einfach genervt. Alles nachvollziehbar! Gut zu wissen wo gute Adressen sind.
    Arme Tiere, arme Geschöpfe und dämliche Staatsanwältin. Gratulation an das gesamte Richtertum, das sie das nachvollziehen der Staatsanwältin nachvollziehen können! Schande pur!

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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