Der Hund des 21.Jahrhunderts

Die Domestizierung des Wolfes zum Hund erfolgte etwa vor 15.000 Jahren.
Deshalb gibt es auch kein anderes Tier, dass so eine enge Beziehung zum Menschen hat wie der Hund. Die sogenannten "Nutztiere" wurden niemals domestiziert.
Aber ebenso wie sie wurde auch der Hund im Laufe der Zeit ausgebeutet.
Aus den spezifischen Eigenschaften einzelner Hunde wurden Rassen heraus gezüchtet, die dem Menschen spezielle Dienste leisten mussten.
Die Eigenschaften dieser Rassen sind aber in unserer heutigen Gesellschaft unangenehm, lästig und gesetzlich verboten.
Sicher nicht alle. Da sind ja noch die Jäger, die ihre Hunde als Mordinstrument mißbrauchen, so wie ihre Waffe.
Und auch die Perversen, die ihre Hunde in den Wahnsinn treiben und damit die Schlagzeilen der Bildzeitung füttern

Die Tötungsstationen in Süd- und Osteuropa sind voll und auch die Tierheime in D/A quellen über und sind finanziell am Ende.
Aber es wird weiter gezüchtet. Ob illegal in den Zuchtvereinen oder "legal" von den Vermehren (kein Betreiber von Massenzuchtanlagen wird bestraft)
Jeden Tag werden unzählige Welpen geboren. In eine Welt, in der ihnen Unverständnis und sogar Hass entgegen schlägt, sie aber ihrem Wesen nach nur Partner sein möchten, die Liebe suchen und auch geben wollen.

Der Mensch hat den Hund domestiziert, ihn im Laufe der Zeit von sich abhängig gemacht.
Eigentlich sollte es für ihn selbstverständlich sein, dass er sich verantwortlich fühlt.
Dass das nicht so ist liegt daran, dass er in seinem geistigen Niveau noch nicht die Stufe der Hunde erreicht hat.

Der Hund des 21.Jahrhunderts ist ein "Familienhund", der auf's Katzenklo geht, nur in der Zeit von 9-18 Uhr und höchstens drei mal Wau macht ( Mittagsruhe der jeweiligen Bundesländer beachten!) und sein Leben lang wie ein niedlicher Welpe ausschaut.
( sollte letzteres nicht gegeben sein, kann durchaus über eine Einschläferung oder eine andere kosten günstigere Entsogungsart nachgedacht werden.)
Und das Wichtigste: Er muss einen schnell erreichbaren Knopf zu Ein-und Ausschalten haben!

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Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

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"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

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