Das Osterfest ist in Gefahr - Füchse rotten den Osterhasen aus!

zu Ostern möchten wir Ihnen noch zeigen, dass sich in Nordrhein-Westfalen die Jäger Sorgen um den Osterhasen machen.
Diese befürchten, dass eine Landesjagdgesetzreform, wie schon von dem bisherigen Umweltminister Remmel angestoßen, den Osterhasen ausrotten würde. Die Angst vor den Grünen hat die Jägerschaft zu einer Kampagne getrieben, die nun ihre skurrilen Blüten treibt.

 

Wir haben dem etwas entgegengesetzt. Lesen Sie dazu hier:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1044&Itemid=108


Dazu passt von Inhalt und Qualität die Öffentlichkeitskampagne der Jäger, die vor einiger Zeit gestartet wurde. Angeblich besagt eine repräsentative Umfrage, dass die Bevölkerung die Jagd mehrheitlich gut heiße und der Meinung sei, die Jäger vollbrächten eine wichtige und sinnvolle Arbeit.
Wir haben die Umfrage mal etwas näher unter die Lupe genommen und konnten dabei entdecken, dass der Satz, welcher gerne fälschlicherweise Churchill zugeschrieben wird, sich hier aufs Beste anwenden lässt: "Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe".
Lesen Sie dazu hier:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1043&Itemid=108

Hier kann nur bemerkt werden: Nichts ist den Jagdgegnern hilfreicher, als eine Öffentlichkeitskampagne der Jäger, die zum Ziel hat, deren Image aufzupolieren

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes Osterfest!
für pro iure animalis
 Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos
 
Weitere Infos unter:
www.pro-iure-animalis.de

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Kommentare: 2
  • #1

    Carin Folkerts (Samstag, 07 April 2012 23:01)

    Füchse müssen töten, um selbt zu überleben. Sie haben keine Wahl. Und trotzdem, auch wenn es grausam erscheint, tun sie wie alle Beutegreifer der Population Ihrer Beutetiere einen Dienst. Sie sind es, die einen Bestand gesund erhalten, indem sie kranke Tiere und überzählige, schwache Jungtiere töten. Das einzige "Raubtier", das nur für eigene Zwecke mordet ohne Grund und ohne einen Nutzen für das ökologische System, ist der Mensch. Vor allem der in grünem Loden, der sich den Wanst mit Fleisch aus Massentierhaltung vollschlägt, bevor er im Geländewagen ins Revier fährt, um da seinem "ursprünglichen Jagdtrieb" nachzugehen.

  • #2

    Twiggy (Sonntag, 08 April 2012 08:55)

    Deinem Beitrag liebe Carin kann ich mich 100% nur anschließen.
    Genauso ist es,die Natur regelt das immer alleine.Der Mensch mit seiner Mordlust sowie Geldgier tötet alles ob in der Tierwelt oder in der Naturwelt.

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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