PETA-Ermittlerinnen finden erneut Massengräber in der Ukraine.

Das rote Halsband dieser Hündin demonstriert die bereits erfolgte Kastration. Sie wurde von Tierschützern regelmäßig gefüttert und versorgt. Dennoch wurde sie getötet. Foto: PETA Deutschland e.V.
Das rote Halsband dieser Hündin demonstriert die bereits erfolgte Kastration. Sie wurde von Tierschützern regelmäßig gefüttert und versorgt. Dennoch wurde sie getötet. Foto: PETA Deutschland e.V.

"Es werden keine Strassenhund mehr getötet"

Diese Lüge wird von der Regierung und den Behörden der Ukraine schon seit November 2011 verbreitet.

Und es gibt auch Menschen bei und, die daran glauben.

Tierschützer vor Ort kennen die Wahrheit, die die neuesten Recherchen von Peta beweisen.

 

Die Lügen der ukrainischen Regierung, der Sponsoren und der Fußballindustrie
Im März 2012 reiste das PETA-Rechercheteam erneut in die Ukraine und machte sich 7 Tage lang mit lokalen Tierschützern auf den Weg durch das Land. Wir wollten sehen, ob die Ankündigungen der ukrainischen Regierung vom November 2011, das grausame Fangen und Töten der heimatlosen Hunde stoppen zu wollen, tatsächlich stimmten. Beharrlich rechtfertigen damit nämlich die Sponsoren der EM 2012 genauso wie die Fußballverbände ihr Nichtstun.

 

Hier könnt Ihr mehr dazu lesen und auch die aktuelle Petition unterschreiben.

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Twiggy1 (Sonntag, 22 April 2012 10:30)

    unteschrieben!
    Es ist grausam was die Hunde dort erleben müssen.
    Auch ist die EU dazu zu feige dafür Gesetze zur Abschaffung
    dieser Massaker zuerlassen!

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

Lest hier mehr zu dem Kinofilm Unter Menschen

Aufgewacht im Brühbad
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Tiernahrung ohne Tiermord
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(Earthlings in deutscher Sprache - Komplettversion)

 

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