Die Machenschaften des WWF

Dumm gelaufen. Juan Carlos hat Bauz gemacht - und das ausgerechnet bei einer Elefantenjagd. Andernfalls wäre wohl nie aufgeflogen, daß das Ehrenmitglied des WWF King Julian Carlos solchen umweltfrevlerischen Hobbys nachgeht.

Beim WWF ist vieles nur Show, eine Fassade, hinter der sich viele dubiose Aktionen und Charakter verstecken dürfen, gegen eine Form der Bezahlung natürlich. Der WWF ist ein Sammelsurium für Defizite an Ethik, Moral und Respektlosigkeit, dem Lug und Trug gegenüber den Lebewesen. Sei es z.B. mit den Fischführern oder seinen Grosswildjägern. Der WWF verteidigt die Jagd und ist um keine Ausrede verlegen, um solche Schandtaten zu rechtfertigen. Da wird der Elefant oder Büffel auch schon mal zum Raubtier, obwohl die grösste Bedrohung und Zerstörer des Lebensraums immer noch der Mensch ist. Von Jagd und Jägern kann schon lange nicht mehr die Rede sein. So macht man Geschäfte. Zuerst aktiv zerstören, um anschliessend die hohle Hand in der breiten Öffentlichkeit machen zu können und sich als heuchelnde Arten- und Naturschützer zu präsentieren? Die Natur zurecht schiessen und Lebewesen morden? Was für ein Naturverständnis, Vorbildfunktion für die Kinder, Philosophie für einen zivilisierten Menschen ist das? Wie armseelig und primitiv, diese gewalttätigen Naturschänder. Überall wo die heutigen Pseudojäger in der Natur rumpfuschen, gibt es Ungleichgewichte der Arten. Quälen von Lebewesen für den Naturschutz?

Viele seriöse, fortschrittliche und ethische Tier- und Naturschutzorganisationen distanzieren sich weltweit vom WWF. Für den WWF ist es ganz normal und legitim, konstruktiv nachhaltige Gewalt anzuwenden, Tiere zu jagen, quälen, töten, vergiften, fangen und missbrauchen. Muss man die Tiere nicht vielmehr vor dem WWF schützen?

Der WWF unternimmt nichts ethisches gegen Tierversuche, Jagd, Massentierhaltung, Massenfischzucht, Walfangjagd, Robbenjagd, Pelztierfarmen, Tiertransporte usw. - die grössten Schandtaten und Tierquälereien auf dem living Planet!

Die lokale Bevölkerung wird an den erheblichen Profiten der Jagdreiseanbieter minimal beteiligt. Manchmal sind es nur 20 Cent pro Jahr. Einnahmen aus der Trophäenjagd machen in afrikanischen Ländern 0,006 Prozent des Staatshaushaltes aus, laut "ProWildlife"

Also liebe Tierschützer, lasst Euch nicht von den Lügen des WWF täuschen. und lasst Eure Spenden nur seriösen Tierschutzorganisationen zukommen.

Hier bekommt Ihr noch weitere Infos zum WWF

 

Quellen:Tiegerfreund de; Tierschutznews

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Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

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"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

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