Stoppt das Töten der Streunerhunde in Mauretaniens Hauptstadt Nouakchott

In Mauretaniens Hauptstadt Nouakchott werden Jahr fuer Jahr tausende Streunerhunde in regelrechten Ausrottungsfeldzuegen getoetet. Sie werden vergiftet, erschlagen, erschossen.

Nach der letzten unfassbaren Aktion und unserem Besuch bei einer angesehen Bürgermeisterin von Nouakchott (wo wir die von uns ins Netz gestellte Petition gegen das Massaker überreichten) kehrte für einige Monate Friede ein, ein Friede, der Hoffnung versprach; doch nun startete eine neuerliche Welle der Gewalt gegen Streunerhunde!
Polizisten und Soldaten machten schwer bewaffnet Jagd auf alle Hunde und schossen diese auf offener Straße nieder. Es ist eine Angewohnheit der MauretanierInnen, ihre Haustiere tagsüber frei laufen zu lassen; die Behörde unterschied dann, wie sie es immer tun, nicht einmal zwischen ‚echten‘ Straßenhunden und jenen welche nur ihren ‚Freigang‘ nutzten. Allerdings, die Proteste gegen dieses so unfassbare Vorgehen mehren sich; genau zu der Zeit war auch ‚unsere‘ Biologin Sylvia Reiter vor Ort, im Feldeinsatz für die Eselklinik - Sylvia gelang ein Video, man hört das Weinen der Kinder und Schreien der Frauen gegen das brutale Militärregime! Weiters erkennt man wie ein Soldat im Hintergrund auf einen Hund schießt, diesen aber nur verletzt; er setzt dann nach, geht auf den Sterbenden zu, und richtet ihn aus kurzer Entfernung gnadenlos hin!

Die toten Körper, leider auch oft sterbende, wurden übrigens an Seilen festgebunden und wie Trophäen hinter den Fahrzeugen her geschleift.

 

Bitte helft  mit; unterstützt diese Petition, eine Aufforderung an die mauretanische Regierung solche Todeskommandos in Zukunft nicht mehr einzusetzen!
Eure Unterschrift stärkt unsere Position bei Verhandlungen mit den Zuständigen, um endlich ein Kastrationsprojekt ins Leben rufen zu dürfen!

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Kommentare: 12
  • #1

    Nicole Kulinna (Donnerstag, 10 Mai 2012 06:27)

    Ich finde es eine schande so mit Lebewesen umzugehen.Sie können nichts dafür das sie einfach Angeschaft werden und wie Müll entsorgt werden.Um Himmelswillen hört endlich auf damit das kann ja keiner ertragen.Sie müssen geschützt werden.Ich hätte nie gedacht das es solche erbärmlichen Menschen gibt die solche grausamkeiten verüben.Stoppt das endlich!!!!

  • #2

    Barbara Maurer (Donnerstag, 10 Mai 2012 07:33)

    Jedes Lebewesen hat Hilfe und Respekt verdient. Es ist abscheulich, wie mit "Hilflosen" umgegangen wird. Bitte stoppt diese Grausamkeinten. Wascht bitte eure "blutigen Hände".

  • #3

    Christine Zechner (Donnerstag, 10 Mai 2012 10:22)

    Es ist eine Schande wie mit Lebewesen umgegegangen wird!

  • #4

    STEFANIE KÜHNE (Sonntag, 13 Mai 2012 14:32)

    Ich finde es einfach nicht mehr schön...leute mal ehrlich ..diese tiere haben ein recht auf leben wie wir menschen..wer gibt denen das recht so was zu machen..nur weil sie kleiner sind und sich nicht wehren können...schaut in ihre augen..was haben sie euch nur getahn WAS

  • #5

    Kirsten Somogyi (Mittwoch, 16 Mai 2012 08:20)

    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.

    Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz,
    Glück und Unglück.
    Ich möchte heut zu Tage kein Tier sein aber ich kann mich tierisch über Menschen aufregen die Tiere egal welcher Rasse quälen, ausbeuten und umbringen, es sind unschuldige Wesen die wie alle Geschöpfe unserer Weld Liebe und Zuwendung sehr nötig haben.

  • #6

    Anita Schaller (Sonntag, 27 Mai 2012 15:21)

    was sind dass denn für Menschen...die Tieren so etwas antun können....in welcher grausamen Welt leben wir denn...ich hoffe nur...eines Tages bekommen diese Bastarde ihre gerechte Strafe dafür...heutzutage muss man sich schämen zu der Spezies Mensch zu gehören...da die Menschheit immer kränker wird und perverser wird...gibt es erst wieder ein friedvolles Leben für alle Tiere, wenn die Spezies Mensch von diesem Erdball verschwunden ist...und das wäre gut so...

  • #7

    Renate Heimann (Samstag, 14 Juli 2012 00:05)

    was maßt sich der Mensch eigentlich an? Er ist grausamer als jedes Tier.

  • #8

    Conny Lukic (Donnerstag, 26 Juli 2012 10:36)

    Früher war es überall gleich, heute machen das die " besseren Länder" nicht mehr. Die die das tun sind stehengeblieben, schämt euch dafür. Ändert es!

  • #9

    moser (Freitag, 26 Februar 2016 18:04)

    Vernünftige tierschutzbedingungen ausarbeiten

  • #10

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  • #11

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  • #12

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Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

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