Civet-Kaffee aus Tierfabriken

Beim Civet-Kaffee, der vor allem unter den Markennamen »Kopi Luwak« und »Coffee Alamid« bekannt ist, handelt es sich um eine asiatische Kaffeespezialität der besonderen Sorte:

Eine bestimmte Schleichkatzenart frisst Kaffeekirschen (Kaffebohnen inkl. Fruchtfleisch), verdaut das Fruchtfleisch und scheidet die Bohnen wieder aus.

Während des Verdauungsprozesses fermentieren die Kaffeebohnen, was ihnen ein besonderes Aroma verleiht. Die ausgeschiedenen Bohnen werden aufgesammelt und zu Kaffee verarbeitet, der in Europa Marktpreise von bis zu 1.000 Euro pro Kilogramm erzielt.

Dafür  entstehen Tierfabriken, um zu minimalen Kosten produzieren zu können. So entstehen beispielsweise auf den Philippinen legebatterieähnliche Haltungssysteme für Schleichkatzen, in denen die Tiere ihre natürlichen Verhaltensweisen nicht ausleben können. Die Drahtgitterböten erzeugen zusätzliche Schmerzen und Leiden.

Auch wenn das Thema »Civet-Kaffee« ein Randthema bleiben wird, ist zu befürchten, dass durch die neuen Tierfabriken die Verbreitung des Kaffees zunehmen wird. Insofern ist es für Tierschützer wichtig, zu wissen, aus welchen Haltungsbedingungen der »Katzenkaffee« stammen kann, um Freunde und Bekannte bei Bedarf darüber informieren zu können.

Quelle: Alber Schweitzer Stiftung

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Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

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"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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