"Kunst" in Schlachthäusern

Ausili: Dieses Foto ist mein "Lieblingsfoto", soweit man das bei dem traurigen Motiv sagen kann. Die arme Kuh hat das wohl leider nicht überlebt. Aber das Bild bringt das Leid der Tiere am besten rüber und regt hoffentlich die Menschen zum Nachdenken an.
Ausili: Dieses Foto ist mein "Lieblingsfoto", soweit man das bei dem traurigen Motiv sagen kann. Die arme Kuh hat das wohl leider nicht überlebt. Aber das Bild bringt das Leid der Tiere am besten rüber und regt hoffentlich die Menschen zum Nachdenken an.

Was Bilder aus Schlachthäusern "erzählen" könnt Ihr hier sehen, mit etwas Phantasie auch hören und mit etwas Gefühl auch fühlen.



Passen Kunst und Schlachthäuser zusammen? Der italienische Fotograf Tommaso Ausili sagt dazu ganz klar "ja". Der Gewinner des Sony World Photography Awards 2010 hat seine Fotoserie "Hidden Death" (Der versteckte Tod) in einem Schlachthaus in Umbrien geschossen.

„Als ich das erste Mal hier war, konnte ich mir nicht vorstellen, was hinter diesen Mauern geschieht. Dann trat ich über diese Schwelle und war geschockt.“ so die Aussage von Tommaso Ausili.

 

 

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 1

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 1

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 2

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 2

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 3

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 3

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 4

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 4

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 5

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 5

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 6

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 6

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 7

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 7

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 8

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 8

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 9

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 9

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 10

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 10

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 11

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 11

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 12

Tommaso Ausili - Slaughterhouse (World Press Photo 2010) foto 12

 

Quelle:Tierrechtsblog

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Kommentare: 2
  • #1

    Andrea (Dienstag, 30 April 2013 10:46)

    ... und so viele Menschen schauen einfach weg und machen nichts dagegen.

  • #2

    Kela (Dienstag, 27 Mai 2014 16:22)

    Ich bin kein Vegetarier doch trotzdem kann ich so etwas wie Schlachthäuser und Massentierhaltung keiner Wegs unterstützen !! Ich Esse Fleisch da wo ich den Bauern kenne und weiss sie wurden gut und gerecht behandelt aber auch die Tatsache ein Tier aufzuziehen, sein vertrauen zu gewissen um es dann abzuschlachten finde ich grausam. Mit Wild habe ich wenig Probleme. Vielen Menschen ist es jedoch so egal da sie sich keinerlei Gedanken machen^^ wenn sie diese Bilder sehen müssen sagen sie es ist schrecklich und grausam ...trotzdem kaufen sie es weiterhin...man müsste das denken grundlegend ändern und das müssten mehr als ein par einzelne wollen :/

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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