Die Waldbeeren und der Fuchsbandwurm - Eine Jägerlüge zur Rechtfertigung ihres Massenmordes an den Füchsen

Ob es nun die Tollwutgefahr, Vogelmord oder eben der Fuchsbandwurm ist.
Die Lügen der Lustmörder im Grünrock um ihren Massenmord an den Füchsen zu rechtfertigen sind alle samt wissenschaftlich wiederlegt.

Wenn der Sommer beginnt, leuchten sie wieder verführerisch im Gebüsch: Waldbeeren! 

Doch aus Angst vor Fuchsbandwürmern lassen viele die Finger davon. Sind die Früchte wirklich mit Parasiten belastet?

Fuchsbandwürmer sind vor allem in Mitteleuropa verbreitet. Sie werden etwa drei Millimeter groß, bleiben also vergleichsweise klein, und sind mit kleinen Saugnäpfen und Haken ausgestattet, um sich in ihrem Wirt festzusetzen. Befallene Füchse spüren den Parasiten kaum. Manche leben sogar noch viele Jahre mit ihm.

Ist ein Fuchs mit dem Bandwurm befallen, scheidet er die Eier mit seinem Kot aus.
Diese Eier sind extrem widerstandsfähig: Auch bei hohen Temperaturen können sie noch ein halbes Jahr auf dem Boden überleben. Deshalb befürchtete man lange, Waldbeeren könnten verunreinigt sein, und vor dem Verzehr wurde gewarnt. Doch inzwischen sind die Forscher schlauer: Mediziner vom Uniklinikum Ulm und von der Universität Würzburg haben offiziell Entwarnung gegeben. Eine Infektion beim Verzehr von Waldbeeren mit dem Fuchsbandwurm sei nicht erwiesen, erklärten sie.

In Deutschland kein Fall dokumentiert

Echinokokkose ist in Deutschland meldepflichtig. Alle Fälle werden am Uniklinikum Ulm dokumentiert, und pro Jahr werden hier nur etwa zwanzig bis 25 Infektionen verzeichnet. Jeder Patient muss einen Fragebogen ausfüllen. Dabei ergab sich: Die meisten Erkrankungen gibt es auf der Schwäbischen Alb, in der Alb-Donau-Region, in Oberschwaben und dem Allgäu, und zwar bei Personen, die innigen Kontakt mit Haustieren oder mit Landwirtschaft oder Waldbau zu tun hatten.

Kein einziger Fall jedoch dokumentiert eine Infektion aufgrund des Verzehrs von Waldbeeren. Trotz aufwändiger Forschung ergab sich kein Zusammenhang. Selbst Ärzte sagen: Dass man sich auf diese Weise mit dem Fuchsbandwurm infizieren kann, darf endgültig ins Reich der Legenden verbannt werden.

Quellen: Tierschtznews/Welt der Wunder

 

Um Hunde und Katzen vor dem Befall zu Schützen sollte man sie regelmäßig entwurmen, was aber eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Kein einziges dieser wundervollen Tiere muss für den Genuss von Waldbeeren sterben.

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Kommentare: 3
  • #1

    Andrea (Mittwoch, 01 Mai 2013 11:29)

    Ich kenne leider ein paar Menschen mit blutgrünem Gewandt, wenn einer von ihneneinen Fuchs gesehen hat rufen sie sich gegenseitig via Handy an, lassen alles stehen und liegen und sind jagdbereit. Wie ich mir den TierSCHUTZ um nichts in der Welt ausreden lasse, genau so wenig lassen sich aber die Grünröcke ihre Lust am töten nicht nehmen. WAHNSINN !!!

  • #2

    Julie (Sonntag, 11 Mai 2014 23:12)

    Und wie bekommen Hunde den Fuchsbandwurm?
    Versteh ich nicht ganz. Meine Hunde fressen Gras, aber da man ja scheinbar die Natur wieder genießen darf, können das doch auch Hunde tun oder nicht?

  • #3

    EntleMax (Montag, 12 Mai 2014 00:57)

    Haben Deine Hunde den Fuchsbandwurm?

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

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"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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