Das traurige Leben der Jagdhunde in Katalonien

Bitte unterschreibt diese Petition!

 

Die katalanischen Jäger misshandeln Hunderte von Hunden.
Einer der Täter ist Paco Piera, der Präsident des katalanischen Jagdverbandes, der Federación Catalana de Caza.

In den vergangenen Jahren haben die Tierschutzorganisationen Fundación Altarriba, FAADA und D.A.R. Animal Rescue Dutzende Anzeigen gegen Jäger erstattet, die ihre Hunde in Zwingern halten die gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. In diesen Zwingern vegetieren oft 20 und mehr Hunde an Ketten, die keine drei Meter lang sind dahin.

 

Sie sind gezwungen zwischen ihren Exkrementen und unter schlechten Ernhärungsbedungen zu leben: Zu wenig Futter und Wasser, dieses ist oft faulig und im Winter gefroren. Obwohl immer wieder Anzeigen erstattet werden, auch von der spanischen Umweltpolizei Seprona, hat die Generalitat de Catalunya immer wieder beide Augen zugedrückt und hat auf die Verpflichtung der Anwendung des Tierschutzgesetzes verzichtet. Einige dieser Dokumente werden nach sechs Monaten ohne Auswirkungen archiviert.

Das geltende Recht schreibt für diese “sportlichen Hundezwinger” den “núcleo zoológico” (eine Genehmigung ohne die das Züchten sowie das halten von mehr als 5 Tieren verboten ist und welche adequate Zwinger, Veterinärkontrollen etc. vorschreibt). Diese Hundezwinger werden registriert und können zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschreibenen Mindeststandards für Tierschutz und Tiergesundheit inspiziert werden.

Obwohl die Generalitat und der Jagdverband auf ihrer Webseite diese Anforderung publizieren, ist der Präsident des Jagdverbandes der Erste der in l’Estany (Moianés) einen illegalen Hundezwinger ohne “núcleo zoológico” unterhält.

Hier der Bericht eines katalanischen Fernsehsenders

Quelle: SOS Galgo, Million Aktions

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Kommentare: 7
  • #1

    martina rassl (Donnerstag, 05 Juli 2012 01:37)

    so ein elend,warum hört dieses elend nicht auf,was leben eigentlich für menschen auf der welt?

  • #2

    Jessica (Donnerstag, 05 Juli 2012 10:47)

    Hallo der Petitionslink stimmt nicht, kann so leider nicht unterschreiben.

  • #3

    monika pufler (Freitag, 13 Juli 2012 06:45)

    Ich bin immer wieder sprachlos.....................

  • #4

    Ingrid Schneider (Donnerstag, 26 Juli 2012 13:39)

    ingrid.weiler@gmx.de

  • #5

    Mariola Heinrich (Dienstag, 31 Juli 2012 01:12)

    Der Mensch ist ein Monster!

  • #6

    Martina Gerlach (Sonntag, 28 Februar 2016 15:23)

    Das erschütternd traurige Schicksal der Galgos in Spanien (Hunde stehend aufhängen, bis sie sich selbst die Schlinge zuziehen, da sie nicht mehr stehen können) und Katalonien sowie das gleich traurige Schicksal der Greyhounds in Irland und GB. Auch angesichts dieser Verbrechen an Hunden muss man sagen: Der Mensch hat Hunde/Tiere nicht verdient! Es sind Hunde/Tiere, die eine Größe haben, die MENSCH niemals erreichen wird!

  • #7

    Ursel Lehmann (Donnerstag, 26 Januar 2017 13:36)

    Ihr seid keine Männer sondern Feiglinge die an Gott glauben!
    Nur werden sie in der Hölle landen, wo der Teufel noch eine Schippe extra ins Feuer wirft ���

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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