Wieder ein Braunbär in der Schweiz hingerichtet

M13 wurde am Dienstag von den Lustmördern in Graubünden hingerichtet. Ebenfalls dort wurde 2008 sein Brder JJ3 ermordet.
M13 wurde am Dienstag von den Lustmördern in Graubünden hingerichtet. Ebenfalls dort wurde 2008 sein Brder JJ3 ermordet.

Alles was den Menschen unheimlich ist und wovor sie Angst haben, muss sterben.
Das war schon im Mittelalter so. Und bis zum 21. Jahrhundert haben sich die Menschen auch in dieser Beziehung nicht weiterentwickelt.

 

 

Braunbär "M13" in der Schweiz von den Lustmördern erschossen
Wie mehrere seiner Artgenossen – darunter der 2006 in Bayern erschossene Braunbär JJ1 mit dem Kosenamen „Bruno“ – war M13 von Italien aus nach Norden gewandert. In der Schweiz – ebenfalls in Graubünden – war 2008 zum ersten Mal seit mehr als 100 Jahren ein Bär abgeschossen worden. Dieser Bär mit der Bezeichnung JJ3 war ein Bruder des 2006 in Bayern getöteten JJ1.

Wieder muss ein Bär wegen der Dummheit der Menschen sterben.
Die Menschen sind die gefährlichste Rasse auf dieser Erde.
Alles, was ihnen unheimlich ist muss sterben.
Die Menschen dulden ausser sich keine in Freiheit lebende Rasse auf dieser Erde
Ein paar Leute machen sich mit Horrorgeschichten wichtig und ein Tier muss sterben.
Wenn der Bär diesen Leuten etwas antun hätte wollen, wäre es für ihn ein Leichtes gewesen.
Er hat es aber nicht getan.
Aber man brauchte ja ein Alibi um sich eines ungewollten Mitbewohners der Alpen zu entledigen.
Und die grünberockte Mörderbande stand ja genau wie damals bei Bruno schon mit zuckendem Zeigefinger bereit.

„M13 war kein Problembär“
Der WWF Österreich zeigt sich über den Abschuss des Bären enttäuscht. „Der Abschuss erfolgte eindeutig zu früh - viel besser hätte man die Vergrämungsmaßnahmen intensiviert und fortgeführt“, sagt WWF-Bärenexperte Christian Pichler. M13 sei kein Problembär gewesen. „Dass er jetzt sterben musste, hat vor allem mit der schlechten Akzeptanz von Bären im Schweizer Puschlavtal zu tun - und diese ist wiederum eine Folge mangelhafter Information der Bevölkerung“, so Pichler.

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Kommentare: 1
  • #1

    Petra (Samstag, 03 August 2013 12:06)

    Dumme Verdummte Menschheit!!!!

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

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