Unter Menschen - Kinofilm: Weltweit einzigartiges Resozialisierungsprojekt für traumatisierte Menschenaffen

Ein Film, den man sich anschaun sollte, um besser zu verstehen, was den Tieren im Versuchslabor angetan wird.

Der Film läuft zur Zeit im Kino.

 

 

Am äußersten Ende Österreichs, in einem Ort namens Gänserndorf, direkt an der tschechischen Grenze, befindet sich einer der besonderen Orte dieser Welt. Wie unter einem Brennglas treffen sich hier die moralischen Herausforderungen unserer Zivilisation: Schuld, Verantwortung und Wiedergutmachung. In einem verwilderten ehemaligen Safaripark, hermetisch von der übrigen Welt abgeschottet, leben 40 Schimpansen aus dem ehemaligen Versuchslabor des Pharmakonzerns Immuno. Infiziert mit HIV- und Hepatitisviren. Traumatisiert, verstört, hochaggressiv. Sie hassen Menschen und haben allen Grund dazu. Mit ihnen leben vier Pflegerinnen. Einige davon waren ihre ehemaligen Kerkermeisterinnen. Heute leiten sie ein weltweit einzigartiges Resozialisierungsprojekt für traumatisierte Primaten und begleiten deren mühevollen Weg aus der lebenslänglichen Isolation hin zu einem Leben in artgerechten Gruppen.

Der 90 Minuten lange Dokumentarfilm wurde mit Mitteln des WDR, des ORF und des FFF von der Denkmal-film GmbH produziert.

 

 

 Aus einem Interview mit Claus Strigel:  "Der Empfang der Schimpansen gleicht einem unglaublichen Inferno: Jeder will zeigen, wie toll er ist, und die Gäste sollen durchaus auch ein bisschen eingeschüchtert werden. Der zweite Eindruck ist dann allerdings sehr berührend: Wenn sich die Affen irgendwann beruhigt haben, kommen sie ans Gitter und schauen einen an. Man versenkt sich dann in deren Augen und fragt sich unwillkürlich: "Was denkt der jetzt über mich"? Das sind erstaunlich persönliche Momente." 

 

 

 

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Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

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"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

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