Bericht eines Henkers

Bericht eines Henkers
Die USA, Wegwerfgesellschaft für Tiere. Die Tierheime nehmen jährlich ca. 27 Millionen Tiere auf, etwa 17 Millionen werden getötet, da sie nicht vermittelt werden können. Gaskammern gibt es nicht nur in North-Carolina!

Besonders beim letzten Teil dieses Berichtes musste ich mich zwingen weiterzulesen. Sich das vorzustellen tut einfach nur weh.


Er bittet am Schluss seines Berichtes, ihn nicht zu verurteilen. Aber das kann
er doch wohl nicht im Erst erwarten.
Niemand zwingt ihn zu tun, was er tut. Er sagt uns, warum er es tut:
"...für die Verwaltung zu arbeiten bedeutet für jemanden ohne Ausbildung wie mich ein gutes Gehalt und Vergünstigungen...

So leidet ein Hund, der in der Gaskammer hingerichtet wird. Nicht nur in den USA.
So leidet ein Hund, der in der Gaskammer hingerichtet wird. Nicht nur in den USA.

Bitte beteiligt Euch an dieser Petition:

http://www.change.org/petitions/view/tel..._gasing_methods

Und hier ist der Bericht:

"Ja, ich töte Hunde und Katzen, um meinen
Lebensunterhalt zu verdienen. Ich bin Angestellter der Tierkontrolle in einem
kleinen Ort in der Mitte von North-Carolina, USA. Ich bin 35 Jahre alt und habe
seit meiner Schulzeit an verschiedenen Stellen für diese Stadtverwaltung
gearbeitet.Hier gibt es nicht viele Stellen, und für die Verwaltung zu
arbeiten bedeutet für jemanden ohne Ausbildung wie mich ein gutes Gehalt und
Vergünstigungen. Ich bin dieser Mensch, über den Sie alle diese schrecklichen
Dinge schreiben.Ich bin der, der die Hunde und Katzen leiden lässt und sie
tötet. Ich bin der, der ihre regungslosen Körper, die nach Kohlenmonoxyd
riechen, in schwarze Plastikbeutel steckt.Aber ich bin auch der, der seine
Arbeit und das was er tut hasst.Ihr alle, die Ihr mich verurteilt: Tut es
nicht. Gott verurteilt mich und ich weiss, dass ich in der Hölle enden werde.
Ich werde nicht lügen: Ich weiss, es ist gemein und grausam, ich fühle mich wie
ein Serienmörder. Aber ich bin nicht allein schuldig; wenn das Gesetz die
Kastration der Tiere vorschreiben würde, wären viele dieser Tiere, die ich töten
muss, nicht hier. Ich bin der Teufel, aber ich möchte, dass Sie alle auch das
andere Gesicht des Gaskammer-Mannes sehen.Meistens wird in diesem
Anti-Tollwut-Zentrum die Tötung durch die Gaskammer am Freitagmorgen
vorgenommen. Die meisten warten schon auf diesen Tag, aber für mich ist er
verhasst. Ich wollte, die Zeit bliebe Donnerstagabend stehen. Sehr spät am
Donnerstag, wenn niemand unterwegs ist, gehen mein Freund und ich in einen
Schnellimbiss und geben 50 Dollar für Hamburger, Pommes und Hähnchen aus. Ich
darf die Hunde am Donnerstag nicht füttern, weil das zu viel Dreck in der
Gaskammer verursacht und ausserdem eine Verschwendung ist. Darum gehe ich
Donnerstagnacht, ohne Licht zu machen, ist den traurigsten Raum, den man sich
vorstellen kann. Ich lasse die Hunde und Katzen, die sterben werden, aus ihren
Käfigen.Mein Freund und ich holen die Hamburger und die Sandwich mit
Hühnchen aus ihren Verpackungen und geben diesen hungrigen und mageren Hunden zu
fressen. Sie schlingen ganz schnell alles hinunter, ich glaube, sie wissen nicht
einmal, wonach es schmeckt. Sie wedeln mit ihren Schwänzen und einige fressen
nicht, sie legen sich auf den Rücken, damit wir ihnen das Bäuchlein kraulen. Und
dann laufen und springen sie um uns herum und geben meinem Freund und mir
Küsschen. Dann fressen sie noch etwas mehr, und dann kommen sie wieder zu uns.
Sie sehen uns alle mit so viel Vertrauen und Hoffnung an, und ihre Schwänze
bewegen sich so schnell, dass ich blaue Flecken an den Beinen bekomme. Sie
verschlingen das Fressen, und dann verschlingen sei ein wenig Frieden und Liebe.
Mein Freund und ich setzen uns auf den mit Exkrementen bedeckten Boden und
lassen sie auf uns herumspringen und miteinander spielen. Einige belecken sich
gegenseitig, aber die meisten drücken sich ganz fest an meinen Freund und
mich.Ich sehe jedem Hund in die Augen und gebe jedem einen Namen.Sie
sollen nicht ohne Namen sterben.Ich gebe jedem Hund 5 Minuten all meine
Liebe und Zärtlichkeit. Ich spreche zu ihnen und sage ihnen, dass es mir so leid
tut, dass sie morgen einen so langen Todeskampf haben werden, dass sie auf
entsetzliche und grausame Weise unter meinen Händen in der Gaskammer sterben
werden.Einige legen den Kopf zur Seite und versuchen, mich zu
verstehen.Ich sage ihnen, dass sie an einen besseren Ort gehen werden, und
dass sie mich nicht hassen sollen. Ich sage ihnen, dass ich in die Hölle komme
und dass sie mit allen Hunden und Katzen im Himmel spielen werden.Nach etwa
30 Minuten nehme ich sie einzeln hoch und bringe sie wieder in ihre mit Kot
bedeckten Käfige. Ich streichle sie und kraule sie unter dem Kinn. Einige wollen
mir ihre Pfote geben, und ich will nur sterben. Ich schliesse einen Käfig nach
dem anderen und bitte sie, mir zu verzeihen.Sie werden mit vollem Magen und
einem falschen Gefühl der Sicherheit schlafen.Jetzt ist es fast 5 Uhr
morgens, nur noch zwei Stunden, bis ich meine Freunde in der Gaskammer ersticken
muss. Ich gehe nach Hause, nehme ein Bad und 4 Beruhigungstabletten, und dann
wieder zur Arbeit. Ich esse nicht, ich kann nicht essen. Der Moment ist da, ich
muss diese Tiere in die Gaskammer stecken. Ich stecke mir die Ohrenpfropfen ein
und wenn ich die Hunde und Katzen hole, sind alle so glücklich mich zu sehen,
dass sie an mir hochspringen und mir Küsschen geben, weil sie denken, dass sie
mit mir spielen werden. Dann stecke ich sie in die fahrbaren Käfige und bringe
sie in die Gaskammer. Sie wissen es. Sie können den Tod und die Angst riechen.
Sie fangen an zu jaulen. Der Chef verlangt von mir, dass ich eine möglichst
grosse Anzahl von Tieren hineinstecke, um Gas zu sparen. Er beobachtet mich. Er
weiss, dass ich ihn hasse, dass ich diese Arbeit hasse. Ich tue, was er von mir
verlangt. Er sieht zu, wie alle Hunde und Katzen wild um sich beissen und
schreien (sie sind ein grosser Haufen). Ich höre alles gedämpft, weil ich die
Ohrenpfropfen habe. Er geht, ich drehe den Gashahn auf und entferne mich so
schnell wie möglich. Ich gehe zur Toilette und steche mich mit einer Nadel.
Warum? Weil der Schmerz und das Blut mir den Kopf von dem wieder frei machen,
was ich soeben getan habe.Nach 40 Minuten muss ich zurück sein und die toten
Tiere abholen. Ich bete, dass keiner überlebt hat, was vorkommt, wenn zu viele
Tiere in der Gaskammer waren. Ich nehme sie mit den Handschuhen hoch und der
Geruch nach Kohlenmonoxyd, Erbrochenem, Blut und die letzten Zuckungen der Tiere
machen mich krank.Ich hole sie heraus und stecke sie in die
Plastiktüten.Ich sage zu mir selbst: “Jetzt sind sie im Himmel”. Danach
säubere ich all den Schmutz, die SIE MENSCHEN verursacht haben, weil sie ihre
Tiere nicht kastrieren. Den Schmutz, den SIE MENSCHEN verursacht haben, weil sie
nicht darauf bestanden, dass ein Tierarzt dies auf humanitäre Art macht.SIE
SIND DIE STEUERZAHLER, VERLANGEN SIE, dass diese Praktiken endlich
AUFHÖREN!Sagen Sie also nicht, dass ich ein “Monster” oder “der Teufel” oder
“der Henker” bin. Nennen Sie die Regierung, den Gouverneur und die
Verantwortlichen Teufel, die dies zulassen. Verdammt, rufen Sie den Gouverneur
an! VERLANGEN SIE VON IHM, DASS ER DAS ABSTELLT!Und wie immer nehme ich auch
heute meine Schlaftabletten, um das Schreien nicht mehr zu hören, das ich vor
der Entdeckung der Ohrenpfropfen immer gehört habe. Ich wälze mich im Traum in
meinem Bett herum und zucke zusammen und glaube, dass alles nur Halluzination
ist.Das ist mein Leben, verurteile mich nicht. Glaub’ mir, ich habe mich

selbst ausreichend verurteilt."

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Kommentare: 6
  • #1

    Medina (Freitag, 05 April 2013 22:20)

    Du hast sich nicht selbst bestraft, irgendwann wird die Gerichtigkeit kommen.... In deinem Ort ist nicht soviel Arbeit? Sicher gibt es eine Arbeit: KLO putzen, Müll sammeln, Soziale Projekte... usw....! Es ist arm, was ihr da macht und leider können sich die Tiere nicht verteitigen!!!! LEIDER!!!! Die schlimmsten und grausamsten Wesen auf dieser Welt sind die: MENSCHEN!!!!!

  • #2

    Jeannette Hediger (Mittwoch, 14 August 2013 11:06)

    Ich gebe dem guten Mann einen Tip: Pfeiff auf das Geld! Denn der hat in meinen Augen kein Gewissen! Das muss einem doch das Herz zerreissen wenn man in der Gaskammer die Hunde jaulen hört! Da muss man echt kein Gewissen haben wenn man es mit Geld beruhigen kann oder diese Menschen haben kein Herz im Leib sondern einen Stein ohne Gefühle!

  • #3

    Anita (Donnerstag, 16 Januar 2014 09:42)

    Er tut mir sehr leid. Aber Leute, ganz im Ernst: Irgendeiner wird sich immer finden, der diese Drecksarbeit ausführen muss. Dann lieber ihn, als irgendeinen Bösewicht, der Tiere davor noch quält. Es ist bestialisch was da passiert, aber der Mitarbeiter hat recht. der Mensch muss aufhören für diese riesige Anzahl an Tieren zu sorgen. Der Mensch ist schuld und nur er kann das ändern. Er hat es begriffen und ich glaube sogar, dass er das lieber machen möchte, als irgendeinen Miesen Typen da ran zu lassen. Eher im Gegenteil: würde er da weggehen, damit er nicht irgendeinen psychischen Kollaps bekommt, dann würde er sich aus der Verantwortung ziehen und die Tiere dort alleine lassen , nur damit es ihm besser geht. Ohnen solche Leute wüssten wir doch gar nicht was da abgeht. immerhin geht er damit an die Öffentlichkeit und macht auf die katastrophalen Zustände aufmerksam. Das ist Aufklärungsarbeit und wichtig.

  • #4

    Silke (Dienstag, 13 Mai 2014 20:43)

    Ich habe schon bei den ersten Sätzen angefangen zu weinen. Bei solchen Worten wird einem schlecht und man schämt sich wirklich zur Gattung Mensch zu gehören.
    Und wenn dieser Arbeiter meint mit dem Fressen geben die Situation der Tiere ein wenig zu mildern... dann würde ich ihm gerne mal das Gleiche vorschlagen... erst fressen und dann umgebracht werden.
    Gott, bitte lass es zu das diese Bastarde eines Tages ein ebenso schlimmes und langsames Leiden ereilt!

  • #5

    Iris Schmidt (Mittwoch, 26 November 2014 17:07)

    wie kann man denn nur mit solchen Grausamkeiten sein Geld verdienen, das kann ich überhaupt nicht verstehen, ich würde so eine arbeit niemals machen wollen, an jedem penny klebt blut dran, das kann man nicht machen diese arbeit, ich würde stattdessen Toiletten putzen gehen, aber niemals Tieren schaden oder leid zufügen, so was gehört absolut verboten, Geld verdienen indem man Tiere quält will ich nicht haben, die leute sollten in der hölle schmoren, die sowas machen.

  • #6

    Zopiclon rezeptfrei (Samstag, 04 November 2017 14:20)

    Wenn ich schon mal Da bin hinterlasse ich Euch auch gleich einen netten Gästebucheintrag ;-)
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    Mein Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt! Macht weiter so! Viele liebe Grüße und alles gute für den weiteren Weg vom Zopiclon rezeptfrei Team - Wir bieten Zopiclon rezeptfrei in Deutschland, Schweiz, Europa und Weltweit.
    Hallo! Bin mal wieder zu Besuch auf eurer Homepage. Lasse gleich mal nen lieben Gruß.
    Tolle Homepage! Viel Erfolg und liebe Grüße

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

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