Neue Bewohner auf dem Tierrechtshof Entlemax eingezogen

Hahn Amadeus mit seinen Frauen aus der "Eierproduktion"
Hahn Amadeus mit seinen Frauen aus der "Eierproduktion"

Sowohl in der konventionellen, wie auch in der alternativen Legehennenhaltung, die für ein reines Gewissen der "Gutmenschen sorgt, werden die Hennen ausgestallt, sobald sie “zu alt” werden bzw. ihre “Legeleistung” im Verhältnis zum Futterverbrauch entsprechend nachlässt. Die Tiere sind zu diesem Zeitpunkt für die Geflügelhofbetreiber nicht mehr rentabel und werden daher durch neue Junghennen ersetzt.

Normalerweise werden die “alten” Legehennen, die zu diesem Zeitpunkt erst ca. ein Jahr alt sind, durch beauftragte Dienstleistungsunternehmen auf zumeist brutale Art und Weise ausgestallt und zum Geflügelschlachthof transportiert, wo sie anschließend am Fließband im Akkord geschlachtet werden, um dann als Suppenhuhn oder als Katzen/Hundefutter zu enden.

 

Die Tiere kommen, nachdem sie ein Jahr lang gelegt haben wie kleine Maschinen, zum Schlachter. Das dazu nötige Einfangen ist kein schöner Vorgang. Am Morgen danach findet man bisweilen Hühner, die sich in Ritzen versteckt haben. Beim Herausholen schreien sie um ihr Leben, und wer das einmal gehört hat, vergisst es nicht so schnell.

 

 

"Abbfallprodukte"
Jedes dieser Lebewesen hat einen "Marktwert"
von 1,50 €.
Für's Kühlregal im Supermarkt oder als Hunde/Katzenfutter.

 

 

 

 

Es sind Abfallprodukte der Eierproduktion.
Und jeder eieressende "Vegetarier" trägt die Verantwortung dafür.
Egel welche Kennzeichnung die Eier tragen. Das Ende der Hühner, die sie gelegt haben ist immer das blutige Schlachtemesser.
Auch bei den Eiern vom Biohof.
Eier essen bedeutet Tiermord.

6 Sklaven aus der Eierproduktion sind gestern auf dem Tierrechtshof Entlemax eingezogen.
Sicher haben sie zum Erstenmal in ihrem Leben, dass ja eigentlich schon zu ende sein sollte, einen Hahn gesehen.
Als wir ihre Lebensfreude sahen, hat uns der Gedanke, dass es "Abfallprodukte" im "Wert" von 1,50€ sind, richtig weh getan.

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Kommentare: 1
  • #1

    Iris Schmidt (Mittwoch, 26 November 2014 15:10)

    gebt den Tieren liebe und geborgenheit, behandel sie mit Respekt, so wie du auch behandelt werden willst, denn Tiere sind das größte geschenk was wir haben, wir sollten sie immer lieben und für sie da sein und ihnen gutes tun.

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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Lest hier mehr zu dem Kinofilm Unter Menschen

Aufgewacht im Brühbad
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Tiernahrung ohne Tiermord
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