Tiroler Jäger und ihr "Jagdgast" quälen Gams

Es ist der 15, August 2013. Ein Feiertag in Tirol.
An diesem Tag ist ideales Wetter für eine Bergwanderung am Scharnitzjoch über der Tiroler Leutasch.
Zirka 15 Wanderer wurden gegen 11 Uhr Augenzeugen eines grausamen Geschehens, dass einmal mehr das ware Gesicht der Lustmörder zeigt, die sich doch so gerne als "Heger und Pfleger" darstellen.
Ein russischer "Jagdgast" von Tiroler Jägern misshandelte das von ihm durch drei Schüsse verletzte Tier brutal, ohne, dass einer der Jäger eingriff.
Im Garmisch-Partenkirchner Tagblatt schildert eine Augenzeugin ihre Beobachtungen die ebenso ergreifend sind, wie das Video, dass ein Holländischer Urlauber vom Geschehen gemacht hat.

Bitte unterschreibt auch die Petition am Ende dieses Beitrages, in der eine Bestrafung aller verantwortlichen gefordert wird!

„Das hat mit einer Jagd überhaupt nichts mehr zu tun.“ Tessy Lödermann, Kreisvorsitzende des Tierschutzvereins Garmisch-Partenkirchen, ist fassungslos und außer sich. Soeben hat sie im Internet einen Beitrag des österreichischen Fernsehens gesehen.

Es zeigt laut ORF einen Jagdgast aus Russland, der nahe dem Scharnitzjoch bei Leutasch eine angeschossene, blutende Gams über ein Geröllfeld zieht. Das Tier zappelt und schreit. Erst Minuten später kommt ein zweiter Mann ins Bild, der das Tier mit dem Messer tötet. Anschließend wird dem Jäger eine blutige Trophäe überreicht. Ein Niederländer hatte das Video auf die Internet-Plattform Youtube gestellt mit dem Kommentar „Ich war erschüttert“. Inzwischen wurde der Streifen entfernt. Ausschnitte sind im „Tirol heute“-Beitrag in der ORF TVthek zu sehen.

Auf diese Bilder kann eine Frau aus dem Oberen Isartal - sie möchte namentlich nicht genannt werden - gerne verzichten. Denn sie musste diesen bestialischen Akt aus nächster Nähe mitverfolgen. Sie war an jenem 15. August vormittags mit Gästen im benachbarten Tirol unterwegs. Gegen 11 Uhr erspähten sie unterhalb der Scharnitzspitze mit dem Fernglas drei Gämsen. „Plötzlich ein Gewehrschuss zirka 20 Meter neben uns“, schreibt die Isartalerin in ihrer „Anzeige einer üblen Tierquälerei“ an die Tiroler Polizei. Nach zwei weiteren Schüssen soll sich das Tier „auf den Vorderläufen gestützt schwerst verletzt und quälend die Sandreiße hinunter“ geschleppt haben. „Kein Jäger gab einen erlösenden Todesschuss auf die Gams ab!“ Das Ehepaar aus dem Isartal und ihre Gäste sollen nicht die einzigen Augenzeugen gewesen sein. „Zirka 15 Wanderer mussten geschockt dieses Szenario mit ansehen.

Wir waren alle entsetzt und schockiert über diese übelste Tierquälerei.“ Später auf der Wangalm fragten die Isartalerin und ihre Begleiter nach einer Polizei-Dienststelle in Leutasch und schilderten diesen Fall. „Man sagte uns, dass schon öfters russische Trophäenjäger auf Gämsenjagd hier unterwegs waren.“ Gegenüber den Ordnungshütern appelliert die Isartalerin: „Ich bitte Sie, dieser wahnsinnigen bestialischen Tierquälerei nachzugehen und weitere solche Vorfälle zu verhindern!“

Einen Abdruck hat auch Tessy Lödermann erhalten. Die Garmisch-Partenkirchnerin kündigt ebenfalls eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck an. Obendrein fordert sie für den Übeltäter den lebenslangen Entzug des Jagd- und Waffenscheins.
Quelle: "Garmisch-Partenkirchner Tagblatt"

Bitte unterschreibt  diese Petition, in der gefordert wird, dass alle Beteiligten wegen Tierquälerei strafrechtlich verfolgt werden und ihnen die Jagdlizens auf Lebenszeit entzogen wird.
http://www.petitionen24.com/strafrechtliche_verfolgung__entzug_der_jagdlizenz_auf_lebenszeit

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Kommentare: 6
  • #1

    Marko Werner (Mittwoch, 28 August 2013 23:39)

    Hass

  • #2

    sankidi hajrije (Mittwoch, 28 August 2013 23:42)

    die menschen sind dir schlimste monster auf die erde

  • #3

    Mel Plattner (Donnerstag, 29 August 2013 08:19)

    Wer Tiere quält, gehört hinter Gitter und/oder hart bestraft!

  • #4

    Johanna Chidiebere (Donnerstag, 29 August 2013 13:18)

    Diese Mörder müssen strengstens bestraft werden - sollen sie doch Jagd auf einander machen!!!
    Brauchen wir das Russengesindel hier in unseren Bergen - ich sage NEIN!

  • #5

    Sig98 (Donnerstag, 05 September 2013 10:31)

    Die müssen hart bestraft werden und der Jagdschein gehört abgenommen!!!
    (Ps. Ich bin Jäger)

  • #6

    Iris Schmidt (Mittwoch, 26 November 2014 16:21)

    es ist ne schweinerei was da mit den Tieren gemacht wird, was für ein leid ihnen angetan wird, man sollte diese leute erschießen, die haben nichts mehr im leben verdient.

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

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"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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