Angenbliche Tötung eines Kindes durch Strassenhunde in Rumänien als Alibi für erneuten Massenmord

 

Vielleicht hat es der rumänische Präsident Traian Basescu von den deutschen Medien Bild & Co gelernt, wie man eine Hexenverfolgung von Hunden anzettelt.
Reißerische Storrys von Kindern, die durch Hunde zerfleischt werden und entsetzte Eltern. Das schürt nicht nur den Rassenhass in Deutschland sondern macht sich auch für eine geplante Fortsetzung des Massenmordes an Strassenhunden in Rumänien gut.
Und siehe da, Basescu bekommt dabei von den Medien in deutschland Unterstützung.
Wen wundert's. Sie müssen sich ja schließlich treu bleiben.

Am Ende dieses Beitrages findet Ihr einige Petitionen.
Bitte unterschreibt sie alle!

 

Seit dem 4. September sollen alle Straßenhunde Rumäniens und auch solche in öffentlichen Tierheimen getötet werden. Und bereits zwei Tage nach der Bekanntgabe durch den rumänischen Präsidenten Traian Basescu, ist dies bittere Realität. Berichten von Tierschützern zufolge werden Hunde bereits öffentlich auf der Straße brutal ermordet, vergiftet oder erschlagen.

Die Öffentlichkeit, gepusht durch korrupte Politiker und Falschberichte der Medien, fordert Lynchjustiz. Es werden falsche Beissstatistiken veröffentlicht, Interviews von Menschen, die sich durch die Hunde bedroht fühlen gezeigt und so das Meinungsbild der Bevölkerung massiv beeinflussen.

Die Mutter des kleinen Jungen ruft öffentlich zur Lynchjustiz gegen die Hunde auf und am Freitagabend fand bereits die erste Demo in Bukarest statt wo über 200 Menschen f ü r die Ermordung der Hunde in Rumänien protestierten

 

Traian Basescu kommt dies gerade recht. Denn seit Jahren macht er das Thema der streunenden Hunde zur Chefsache. Bis Anfang der Woche soll eine Notstandsverordnung ratifiziert werden, die erlaubt, alle Hunde auf der Straße und in öffentlichen Tierheimen zu töten. Gleichzeitig hat der Präsident der Abgeordnetenkammer verlangt, dass ein Gesetz für die Tötung der Hunde entworfen wird.

 

Die Aufbauschung des Falls durch die Medien hat noch einen weiteren Vorteil für Basescu, denn so verlieren die Proteste gegen das umweltgefährdende Goldbergwerk in Rosia Montana an Bedeutung. Ja, sie werden von den rumänischen Medien gar ignoriert, wie die Frankfurter Rundschau berichtet. Nicht einmal die Blockade des hoch symbolischen Universitätsplatzes in Bukarest kann die heimliche Nachrichtensperre durchbrechen.

Abtransport zur Hinrichtung
Abtransport zur Hinrichtung

Wie der kleine Ionut nun tatschlich ums Leben kam, weiß man nicht. In den rumänischen Medien und sozialen Netzwerken gibt es viele Theorien, auch, dass es möglicherweise gar keine Hunde waren, die den Jungen getötet haben.
So wird berichtet, dass der Ort an dem das Kind tot aufgefunden wurde, 1,5 km vom Park entfernt war, wo die Großmutter Ionut und seinen Bruder aus den Augen verlor. Eine langer Weg, den der Kleine zusammen mit seinem Bruder zurück gelegt haben soll. Zudem war das Gelände, wo man ihn fand, umzäunt, so berichtet ein rumänischer Journalist, und der kleine Junge wurde allerdings auf der anderen Seite des Zaunes vorgefunden, der unmöglich von einem 4 Jährigen zu überwinden war. Die Mutmaßungen darüber, dass der Gerichtsmediziner das Kind mit herunter gelassenen Hosen am Tatort vorgefunden hat, heizen diese Gerüchte nur noch an.
Der rumänische Tierschützer  Claudiu Dumitriu hat ein Video veröffentlicht, das die Strecke zeigt, den der kleine Ionut und sein Bruder genommen haben müssen, abgehend vom Park, wo ihre Großmutter sie das letzte Mal sah, bis zum Fundort der Leiche. Es gibt viele Widersprüche (das Video enthält Untertitel):

Auch MEP Cornelius Vadim Tudor hegt Zweifel an der offiziellen Version, wie er den Medien am Donnerstag bereits bekannt gab. So hat der Gerichtsmediziner unter Druck der Öffentlichkeit möglicherweise fahrlässig und zu schnell gehandelt.

Nachdem der parlamentarische Ausschuss am Montagnachmittag für den Gesetzesentwurf gestimmt hat, fand am Dienstag den 10.09 2013 die parlamentarische Debatte zum neuen Tötungsgesetz im rumänischen Parlament statt.
Um 11:43 Uhr (12:43 Uhr Ortszeit) hat das rumänische Parlament mit 266 Ja-Stimmen, 20 Nein-Stimmen und 23 Enthaltungen für die Gesetzesänderung und damit für die Tötung der Hunde gestimmt, die nicht innerhalb von 14 Tagen adoptiert werden.
Das Gesetz muss nun in den nächsten 14 Tagen vom Senat abgesegnet und durch Präsident Basescu promulgiert werden.

 

Stellungnahme der Intergruppe für Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere im Europäischen Parlament

Seit 20 Jahren werden die Hunde in Rumänien gefangen, gefoltert und in “Tierheime” gebracht – Vernichtungslager, wo sie grausam getötet werden, wenn sie nicht vorher verhungern oder verdursten. Hunderttausende von Hunden wurden in den Stadtlagern vernichtet, und dafür Millionensumme einkassiert.

2007:  Rumäniens  Senat stimmt für das Gesetz  PL 912/2007 , das die Massentötung von Streuner verbietet und Kastrationsprogramme fördern soll.

2008: Das Tierschutzgesetz Rumäniens verbietet Massentötungen von Hunden. Das Gesetz wird allerdings 3 Jahre lang von Abgeordneten des Parlaments blockiert.

Zwischen 2008-2010 wurden 20.000 Hunde in Constanta getötet für die 1,5 Millionen Euro kassiert wurden (75 Euro pro Hund). Doch geändert hat sich nichts.

In der Stadt Brasov wurden in den letzten 10 Jahren (2001-2011) über 30.000 Hunde bestialisch getötet.

Am 1. März 2011 stellt der damalige Präfekt von Bukarest einen neuen Gesetzesentwurf vor (Änderung  des Gesetzes 912), der die Entscheidung über die Handhabung der Straßenhunde in die Hände der einzelnen Bürgermeister legt. Euthanasie bzw. im Fall von Rumänien eher brutale Tötung oder nicht, soll somit individuell entschieden werden können. Die Mehrheit der Bürgermeister ist allerdings PRO Tötung!

Am 07. März 2011 soll die Abgeordnetenkammer über das neue Gesetz abstimmen, doch die Abgeordneten weisen den Gesetzesentwurf ab um den Tierschutzorgansationen Gelegenheit zu geben, Vorschläge zur Verbesserung zu machen.

Ende 2011 wird über das neue Gesetz, das die Entscheidung über die Tötung der Straßenhunde in die Hände der rumänischen Bürgermeister legt, in der Abgeordnetenkammer mit 168 Stimmen für, 111 dagegen und 14 Enthaltungen abgestimmt.
Es folgt eine Verfassungsklage.

11.01.2012:  Rumäniens oberstes Verfassungsgericht hat das umstrittene Gesetz PL 912 bzw. dessen im Parlament angenommene Änderung aus November 2011, als verfassungswidrig erklärt. Das Verfassungsgericht entschied, dass Art. 6 und 8 des Gesetzes gegen die rumänische Verfassung verstoßen.

Das Töten von Straßenhunden ist somit verfassungswidrig

2012 wurde bekannt, dass die Firma Puppy Vet mit der Stadt Contanta einen Vertrag geschlossen hat, nach dem Puppy Vet 1.250.000 Euro für das Management streunender Hunde erhält. Die Hunde werden entweder sofort ermordet oder in ein Shelter geworfen wo sie verhungern, verdursten oder von Maden zerfressen werden.

09.09.2013 Die parlamentarischen Ausschüsse stimmen für den von Oprescu vorgestellten Gesetzesentwurf.

10.09. 2013 Das rumänische Parlament hat mit 266 Ja-Stimmen, 20 Nein-Stimmen und 23 Enthaltungen für die Gesetzesänderung und damit für die Tötung der Hunde gestimmt, die nicht innerhalb von 14 Tagen adoptiert werden.

Das Gesetz muss nun in den nächsten 14 Tagen vom Senat abgesegnet und durch Präsident Basescu promulgiert werden.

Tatsache ist, dass die streunenden Tiere das schmutzige Geschäft der Hundefängermafia ankurbeln, von dem viele Menschen und Firmen profitieren.

 

 

 

 

 

 

Zu den Aufgaben zählen:

  • das Fangen von Hunden
  • den Bau von unnötigen Tierlagern
  • die Unterbringung und angebliche Versorgung der Tiere
  • die Verbrennung verstorbener Tiere

Durch Eindämmung der Straßenhundpopulation würden die oben genannten Maßnahmen nicht mehr nötig sein und somit ein  profitabler  Geschftszweig wegbrechen.


 

Hier noch eine Meldung, die uns nach Fertigstellen dieses Beitrages erreichte.

Allem Anschein nach wird die Öffentlichkeit systematisch irre geführt. Eine rumänische Zeitung berichtet, dass wahrscheinlich das Kind nicht von Hunden getötet wurde, sondern zuvor von Menschen mißhandelt und ermordet und dann Hunden vorgeschmissen wurde.
Im Verdacht steht auch ein großer Ring von Pädophilen !

Hier der Originaltext der DCnews aus Rümänien:
http://www.dcnews.ro/.../

Hier eine erste Übersetzung von Delia Sander
(Vorsitzende Tierschutzverein Helfe4Pfoten e.V.)

“Corneliu Vadim Tudor MEP lanciert exklusiv für DC Nachrichten, eine Hypothese, dass das 4 Jahre alte Kind im Tei Park nicht von Hunden getötet wurde, sondern vergewaltigt und getötet wurde durch eine oder mehrere Personen. Der erste Bericht des Arztes wurdein Eile geschrieben, unter dem Druck der öffentlichen Meinung.Exclusive – Vadim Tudor : Im Bericht wurde verschwiegen dass Ionut vergewaltigt wurde. Sehen Sie, wie es möglich war: Hier ist die Version, die uns das Europaparlament zukommen lies, scheint nichtzu 100 % wahr, aber so wird es von “Secret Service” verbreitet.”

” Ein Fall, so scheint es, ist ein Fall von Kindestötung, Pädophilie. Es scheint so, und ich weiß von “Secret Service”, dass das Kind vergewaltigt und ermordet wurde, danach warf man es vor die Hunde. Das Kind war über 1 einhalb Stunden verschwunden . Ein ein halb Stunden, in der niemand von ihm wusste. In jenem Unkraut das dort wächst in diesem Dschungel. Und die Großmutter saß auf der Bank, mehr als einen Kilometer entfernt und sollte das Kind von vier Jahren betreuen.

Der Arzt, der die Autopsie im medizinischen Institut gemacht hat ist Palästinenser. Salem Abdo ist sein Name und er gab sein medizinisches Rechtsgutachten nicht normal ab. Er sagte, der öffentlichen Druck, der zwang ihn sich zu beeilen. Nun, wie es funktioniert ? Man löst den Zorn öffentlich aus, damit Blut strömt und schockt die Gefühle hoch. Nun werden alle Kinder leiden, wenn sie sehen, wie man die Hunde tötet, denn dies ist kein wahrer medizinischer Bericht. Es funktioniert so nicht ! Ich sage nicht, dass es 100 % wahr ist. Ich gebe weiter, was in den Geheimdiensten gesagt wurde, aber auch in anderen Kreisen. Das Kind scheint vergewaltigt wurden zu sein, getötet und draußen unter Disteln geworfen.
Es wäre nicht der einzige Fall von Pädophilie, der mit Kindestötung endet, mit einem Mord ? Oder wurden bislang keine Kinder getötet ?

Wo sind die Kinder, die angeblich in dieser ein einhalb Stunde mit gespielt halben? Warum gibt es niemand als Zeuge ? “Ich spielte mit Ionut und plötzlich kommt ein Rudel Hunde an gehetzt und haben ihn gerissen ” Wo sind diese Kinder als Zeugen? Nur sein älterer Bruder, aber darauf kann man nicht zählen, weil das, was er sagt, ist widersprüchlich. ….”

Kommentar schreiben

Kommentare: 4
  • #1

    Simone (Samstag, 07 Dezember 2013 20:32)

    Ich habe es geahnt und irgendwie gewusst! Alles nur Hetzkampagne und das alles auf Kosten der Tiere (wie immer)! Ich kann nur sagen: ALLE EU-GELDER streichen und keinen mehr hier aufnehmen, bis dieses Volk sich den Tieren gegenüber FAIR verhält!

  • #2

    CR (Donnerstag, 02 Januar 2014 14:13)

    Hunde kann man nicht "morden", es sind keine Rechtssubjekte. Mord ist die Tötung eines Menschen durch einen anderen Menschen aus niedrigen Beweggründen.

  • #3

    Birgit (Donnerstag, 02 Januar 2014 14:38)

    Hunde sind total lieb und müssen geschützt werden, Menschen sollten ermordet werden, und zwar alle!
    Hier ist der Beweis:

    http://www.youtube.com/watch?v=tQyPChA0dBo

  • #4

    Iris Schmidt (Mittwoch, 26 November 2014 16:10)

    diese leute, die für diese massentötung verantwortlich sind, die sollte man sofort erschießen lassen, die haben nichts mehr im leben verdient, wie kann man so was nur für gut befinden, es ist einfach grausam was man den Hunden antut, das gehört hart bestraft, wir sollten den Hunden helfen, sie brauchen uns so nötig.

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

Ein Ort der Besinnung!

"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen. SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!

Lest hier mehr zu dem Kinofilm Unter Menschen

Aufgewacht im Brühbad
Aufgewacht im Brühbad
Tiernahrung ohne Tiermord
Tiernahrung ohne Tiermord

 

  Themen bei "Entlemax Aktuell:

- Massentötung von Hunden und Katzen in japanischen Tierheimen

- Lebende Krabben aus dem Automaten.
- Pelzfarmen - Die grausame Wahrheit

- Das Brüllen der Rinder

 - Vom Schrecken der Treibjagd.

   Augenzeugen von "RespekTiere" berichten.

 

Im Thema:

- Milch trinken, Käse und Eier essen.
Ist man da noch Vegetarier?

- Jagdsabotage

 - Drei Haselnüsse für Aschenbrödel.

   Oder wie man märchenhaft einen Fuchs ermordet

 

Im Entlemax TV:

Erdlinge

(Earthlings in deutscher Sprache - Komplettversion)

 

Bitte beteiligt Euch an den aktuellen Petitionen

und Aktionen !