Delfinmord in Japan geht weiter

Das Wasser ist rot gefärbt vom Blut der getöteten Delfine.

In der ganzen Welt sah man 2009 den oskargekrönten Film "Die Bucht", der das grausame Abschlachten der Delfine in der Bucht von Taiji dokumentiert
Aber trotz internationaler Proteste geht der Delfinmord weiter.

 

Bitte unterschreibt die Petitionen am Ende dieses Beitrages!

 

 

"Sie setzen weiter Zeltbahnen ein, um das Gemetzel zu verbergen", . Die Tiere waren unter den Planen zu hören, wie sie sich im Wasser tummelten. Die Fischer stießen demnach Metalllanzen ins Rückenmark der Säuger."

"Tiertrainer sortieren die schönsten Exemplare im Auftrag von Delfinarien aus. Danach beginnt das grausame Gemetzel.

n der malerischen Lagune nahe des kleinen Walfangstädtchens Taiji etwa 700 südlich von Tokio sortieren Tiertrainer die schönsten Exemplare im Auftrag von Delfinarien im In- und Ausland aus. Tierschützer nennen Preise von bis zu je 150.000 Dollar. Danach beginnt ein bestialisches Gemetzel

Sollten die Tiere die tagelangen Torturen überleben, dürfte der Verkaufspreis bei rund 370 000 Euro liegen,

In hektischen Stößen spritzt das Wasser aus den Atemlöchern der Delfine. Viele versuchen vergeblich aus den Absperrnetzen zu entkommen.

Fischer zerren die zappelnden Tiere, die nicht für den Verkauf ausgesucht wurden an der Seite ihrer Motorboote in eine Lagune.

Bleiben die Fischer ihrer Praxis der letzten Jahre treu, dann erwartet die Delfine ein elender Tod. Die Jäger rammen den Tieren Metall-Speere in die Atemlöcher, um ihnen das Rückgrat zu brechen.

Die Delfine ertrinken oder verbluten.

 

Andere werden in der Bucht mit Speeren, Haken und Messern abgeschlachtet.

 

Unter den Tieren befinden sich Familienverbände mit trächtigen Weibchen und viele Delfinbabys.

Die Delfinjagd sei Teil von Japans „traditionellem Fischfang“, verteidigte der Sprecher der japanischen Regierung, Yoshihide Suga in Tokio das brutale Abschlachten. Die Jagd werde „auf Grundlage des Gesetzes in geeigneter Weise“ durchgeführt, rechtfertigte sich der Sprecher weiter.

Neben Taiji, etwa 700 Kilometer südlich von Tokio, wird auch an einigen anderen Orten Japans Jagd auf Delfine gemacht. Die Regierung setzt dabei Fangquoten fest.

WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller sagte: „Auf Japan lasten Hunderttausende von Delfinleben. Die Abschlachtungen sind völlig sinnlos, und jedes Jahr finden weitere 20 000 Delfine in Japan ihren Tod. Wir müssen gemeinsam aufstehen, um das zu stoppen.“ Die Tierschutzorganisation forderte die Deutsche Botschaft in Tokio auf, bei der japanischen Regierung umgehend gegen die Treibjagd zu intervenieren.

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Kommentare: 7
  • #1

    Jasmin Hormuth (Mittwoch, 29 Januar 2014 18:21)

    Einfach schrecklich!!! Dieses sinnlose Töten muss gestoppt werden!!!

  • #2

    CHRISTEL SIEGER (Donnerstag, 30 Januar 2014 00:03)

    STOPPT ENDLICH DIESES SINNLOSE TÖTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • #3

    Dr. Andrea Singer (Donnerstag, 30 Januar 2014)

    Das sind keine Menschen!!!!!
    Wie kann die Welt da einfach zuschauen?!!

  • #4

    christine zechner (Donnerstag, 30 Januar 2014 05:59)

    schrecklich

  • #5

    Robert Szekely (Donnerstag, 30 Januar 2014 12:08)

    Schrecklich, dass "Menschen" so etwas machen ...

  • #6

    Melanie@oltmanns.org (Donnerstag, 30 Januar 2014 19:35)

    Stop the dolphin slaughter :( slaughter the japanes :(

  • #7

    Iris Schmidt (Mittwoch, 26 November 2014 15:52)

    mir fehlen immer wieder die worte, wenn ich mir dieses grauen angucke, es muss endlich ein ende haben, und die Tiere sollten von uns geschützt werden, der mensch ist das schrecklichste was es gibt, ich schäme mich oft, ein mensch zu sein.

Liebe Betty, Du Amalia und Max gaben uns die Kraft für unsere Tierrechtsarbeit.
Die Lücke, die Du hinterlassen hast, wird sich nie wieder schließen lassen.
Wir werden Dich immer lieben.

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"Ich weigere mich, Tiere zu essen, weil ich mich nicht von den Leiden und vom Tod anderer Lebewesen ernähren kann. Ich weigere mich, dies zu tun, weil ich selbst so schmerzlich gelitten habe, dass ich den Schmerz anderer fühle, indem ich mich meiner eigenen Leiden erinnere."
(Edgar Kupfer-Koberwitz - von 1940-1945 Häftling im KZ Dachau)

Sie wurden von Menschen dazu missbraucht zu kämpfen. Nun ist es an der Zeit, dass Menschen für sie kämpfen.  SCHLUSS MIT DEM RASSENWAHNSINN !!!
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